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Ich rutschte wieder mal auf meinem Stuhl herum, um
einigermassen bequem zu sitzen. Diese Bürostühle… praktisch mögen sie ja
sein, aber steinhart…
Er kam immer zur genau gleichen Zeit. Pünktlich um halb
zehn Uhr morgens klopfte es an meiner Tür,
und ich musste erst meine Arbeit unterbrechen und „Herein“ rufen, bis
der Trottel reinkam und mir die interne Post auf den Tisch legte. Aber
eigentlich war es das Schauspiel ja wert, die Arbeit zu unterbrechen. Wie er jedes Mal hereingeschlichen kam, den Kopf zu Boden gesenkt, den Umschlag in der
ausgestreckten Hand, und „Ihre Post, Frau Winter.“ nuschelte.
Kaum 1.70 m gross, und wahrscheinlich knapp 60 Kilo schwer, war er ja
auch wirklich ein Würstchen. Ein nuschelndes Würstchen. Wenn der wüsste, wie
oft ich schon über ihn gelacht habe. Auch heute wollte er den Umschlag in das
dafür vorgesehene Kistchen neben meinem Schreibtisch legen und gleich wieder
verschwinden. Doch heute war ich schneller. „Das Dokument brauche ich jetzt.
Leg es mir gleich hier in die Ablage unter dem Schreibtisch!“ fauchte ich ihn
an. Wie unter einem Peitschenschlag
zuckte er unter meiner Stimme zusammen. Das gefiel mir.
Ich rollte mit meinem Stuhl etwas unter dem Tisch hervor und öffnete
meine Beine, damit ihm auch wirklich nichts anderes übrig blieb, als mir
dazwischen zu schauen. Mein Rock war wieder einmal sehr kurz, und ich passte
auf, dass er den Ansatz meiner Strapse sehen konnte. Mal schauen, ob man den
Kleinen nicht ein wenig provozieren konnte…….
Ich schaute ihm geradewegs ins Gesicht, während er langsam auf mich
zukam, als wäre ich ein bissiger Hund. Den Umschlag immer noch in der
ausgestreckten Hand, die Augen zu Boden gesenkt, kam er langsam näher. Jetzt
hob er den Blick, streifte meine Beine, sein Blick blieb an meinen Oberschenkeln
hängen, und in Sekundenschnelle verfärbte sich sein Gesicht in ein tomatenrot
der reifsten Sorte. Ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen. Sein Blick
haftete immer noch an meinen Oberschenkeln, und anstatt dass er den Umschlag ins
dafür vorgesehene Fach legte, fiel es ihm genau vor meine Füsse. Ich tat, als
hätte ich es nicht gesehen, schloss meine Beine, rollte mit dem Stuhl wieder
unter den Tisch und stellte meinen Fuss dabei unglücklicherweise genau auf den
Umschlag, welcher vom Stuhl überrollt und unter den Tisch mitgeschleift wurde.
Das löste ihn aus seiner Erstarrung, er schaute mir in die Augen, wendete den
Blick aber sofort wieder ab auf das Kuvert, welches tief unterm Schreibtisch
zwischen meinen Beinen lag. äh, Entschuldigung, da ist…“ stammelte er.
„Was ist denn jetzt schon wieder? Musst Du mich immer stören?“ donnerte
ich. „Was ist nun mit der Post?“ Wieder zuckte er unter meinen Worten
zusammen, zeigte mit der Hand unter den Tisch und brachte kein Wort heraus.
„Was ist los?“ „Ihre Post, da, unter dem Tisch….“ Er konnte kaum
sprechen, der Arme. „Na dann lies sie auf, wenn du sie fallen lassen hast!“
Damit war für mich das Thema erledigt, und ich wendete mich wieder der Arbeit zu. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie er sich tatsächlich langsam auf die Knie
begab, die Hand ausstreckte und versuchte, das Dokument unter dem Tisch hervor
zu fischen. Keine Chance, ich stand mit dem Stuhl ja noch darauf. Dass es nicht
so einfach war, dafür hatte ich schon gesorgt. Ich wusste genau, dass er mir
die ganze Zeit unter den Rock schaute, und ich genoss seine gierigen
Blicke.„Weisst du was, du nervst mich. Aber wenn du gerade schon mal am Boden
bist, könnten wir eigentlich mal etwas probieren. Dieser Bürostuhl ist
unglaublich hart. Setz dich unter den Tisch, streck deine Beine, stütz dich mit
den Armen auf und leg den Kopf in den Nacken.“
Ich stand auf, schob den Stuhl nach hinten und machte ihm Platz.
Brav tat
er wie geheissen, ohne zu fragen. Die Beine unter dem Tisch ausgestreckt, den
Kopf in den Nacken und mit den Armen am Boden aufgestützt. „Etwas höher, ich
muss ja an die Tastatur kommen und will mich dabei nicht strecken müssen!“
Also rutschte er mit den Armen etwas höher, damit ich gut an meine
Arbeitsfläche heran kam. Ich stand also über ihn, trat mit meinen Stiefeln auf
seinen Bauch, verlagerte mein Gewicht darauf und setzte mich auf sein Gesicht.
Dann stellte ich auch noch meinen anderen Fuss auf seinen Bauch und drückte ihm
so mein ganzes Gewicht auf den Kopf. Ich rutsche noch ein bisschen herum, bis
seine Nase schön bequem zwischen meinen Po-Backen eingeklemmt ist. Wieder
huschte ein Lächeln über mein Gesicht. Ich konnte es doch einfach nicht
lassen. Sein Gesicht, kurz bevor ich mich darauf gesetzt hatte….
Diese grossen Augen, die er gemacht hat…
Das hat mich richtig angemacht. Wie lange er das wohl aushielt? Ich war
nicht die Leichteste. Bestimmt 10 Kilo schwerer als er. Und mein gut
proportionierter Hintern verdeckte sein ganzes Gesicht. Durch den dünnen Stoff
des kurzen Rockes bekam er bestimmt keine Luft.. Naja, er wird schon strampeln,
wenn er keine Luft mehr hat… Als das Telefon klingelte hatte ich ihn schon so
gut wie vergessen. Ein Kunde aus Israel. Da musste ich mich konzentrieren. Plötzlich
ruckelte es unter mir. ich merkte, wie ich langsam tiefer rutschte. Schnell
verlagerte ich mein Gesicht auf die Beine und hob meinen Hintern ein klein wenig
an. Ein Keuchen ertönte, ich hörte, wie er die Luft tief einsog. Und wieder
runter. Schön die Nase zwischen die Pobacken.
Ich sehe, wie die hohen Absätze meiner Stiefel Abdrücke in seinem Bauch
hinterliessen, als ich mein Gewicht wieder auf sein Gesicht verlagerte. Kaum
hatte ich den Hörer aufgelegt, als es auch schon wieder klingelte. Bevor ich
das Gespräch entgegen nahm, gab ich ihm noch kurz Luft, indem ich eine Pobacke
anhob, damit er kurz einatmen konnte, und um ihm zu befehlen, die Arme etwas
mehr aufzustützen, weil ich schon wieder viel tiefer sass als zu Anfang. Ich zündete
mir eine Zigarette an und erledigte auch dieses Telefonat. Wieder rutschte ich
tiefer, und ich spürte, wie er den Kopf hin und her warf… Der hält ja auch
gar nichts aus… Der simuliert doch.. Wir mir wohl nicht jetzt schon zusammen
kippen..
Stur hielt ich den Hintern auf sein Gesicht gedrückt, spürte aber,
wie er immer wilder mit dem Kopf um sich schlug und ich immer tiefer rutschte.
„Pass nur auf, dass deine Arme nicht nachlassen. Ich würde ja weich fallen,
aber du könntest dir weh tun… „Aber da war es auch schon zu spät. Sein
Prusten wurde immer lauter, und plötzlich fand ich mich am Boden, immer noch
auf seinem Gesicht sitzend, wieder. „Also
ehrlich… Kann man dich denn für gar nichts brauchen?“ herrschte ich ihn an,
nachdem ich mich aufgerappelt hatte. „Ich sehe schon, du brauchst Übung…“
Ich zog den Stuhl wieder an den Tisch, während er aufstand, wobei er
sich den Kopf hielt.„Leg Dich wieder auf den Boden, und den Kopf legst du auf
den Stuhl. Vielleicht bringst du das fertig.“ Erst zögerte er, dann legte er
sich wieder in Position. „Leg deine Hände neben deine Körper, damit ich
meine Füsse darauf stellen kann!“ Wieder gehorchte er brav. Ich bohrte ihm erst den linken
Absatz in die Handfläche, dann den rechten. Er keuchte auf, hielt aber brav still. Dann stellte ich mich über ihn, mein Hintern über sein Gesicht, zog mein
Röckchen hoch und liess mich auf sein Gesicht plumpsen. „Hach…. so ist es
bequem…“ Wieder rutschte ich in die bequeme Stellung, bis ich seine Nase
durch den dünnen Stoff meines Slips an meinem Anus spürte.
„So, und jetzt muss ich mal wieder etwas tun, ich kann mich nicht den
ganzen Morgen mit dir abgeben.“ Ich machte mich also wieder über meine Arbeit
her, erstellte Tabellen, nahm Telefonate entgegen und erstellte Dokumente. Er
verhielt sich eigentlich auch sehr ruhig.. Bis auf die zwischenzeitlichen Störungen,
in denen er den Kopf hin und her warf, worauf ich ihm manchmal ein wenig Luft
gab, indem ich das Gewicht auf seine Hände verlagerte und eine Pobacke anhob.
Das saugende Geräusch, welches er dann immer machte, gefiel mir einfach…..
Von
diesem Tag an kam der interne Postbote jeden Morgen etwas später zu mir. Er
brauchte bei mir einfach immer zu lange….….
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