Fetish-Film Productions

 

 

 

 

Diese Geschichte wurde uns von einem Fan geschickt der sie selbst geschrieben hat. Vielen Dank dafür......

Das Picknick

Wir saßen in meinem Auto, Milena neben mir, Thalia und Vanessa hinter uns, und fuhren ins Grüne. Ich befand mich gerade zu einem längeren Aufenthalt an der Costa Blanca in Spanien, wo Vanessa seit einem Jahr ihr Photostudio hat. Sie war der Meinung gewesen, es sei ganz reizvoll, auch mal einen älteren, fast weißhaarigen Mann von ihren Girls besteigen und besitten zu lassen für ihre Fetisch-Site, und ich hatte schon ein paar Foto-Shootings mitgemacht, unter anderem mit den beiden jungen Damen, die nun mit im Auto saßen. Beide gefielen mir außerordentlich, beide waren sie gut aussehende und gut gebaute, unternehmungslustige Frauen: Milena, eine attraktive blonde Tschechin aus Prag, so um die Dreißig (sie spricht übrigens recht gut deutsch), und die etwas jüngere Thalia, eine schlanke und doch an den richtigen Stellen gut ausgestattete rassige Spanierin mit einem markanten, sehr ausgeprägten Gesicht.

Vanessa hatte die Idee gehabt, ich könnte doch einmal zur Abwechslung und Erholung von den anstrengenden Photosessions einen kleinen Ausflug mit den beiden Damen machen mit Picknick im Wald, und wir alle drei waren darauf freudig eingegangen. Sie würde uns zwar begleiten und auch das eine oder andere Foto machen, aber im übrigen könnten wir tun und lassen, was wir wollten, sie würde sich nicht einmischen. Wir könnten es ja als eine Art Mischung aus Vergnügen und Training betrachten, fügte sie augenzwinkernd noch hinzu. Und so waren wir denn bei herrlichstem Wetter an diesem Nachmittag losgefahren. Es war ein heißer spanischer Sommertag, und wir suchten ein schattiges, etwas abseitsgelegenes Plätzchen zum Rasten und Picknicken. Vanessa, die sich hier am besten auskannte, dirigierte mich, und schließlich fanden wir auch eine geeignete Stelle für unser Vorhaben.

Wir hielten an, parkten das Auto im Schatten, stiegen aus mit unsern Körben und Rucksäcken und machten es uns bequem auf einer kleinen, von schattenspendenden Bäumen umgebenen Lichtung. Milena breitete ein Plastiktischtuch auf dem Waldboden aus, Thalia entnahm den Körben Geschirr, Besteck und allerlei leckere Sachen wie diverse Salate, gebackene Hühnchenteile, geräucherten Thunfisch, kaltes Roastbeef usw. usw. Für den Durst gab es spanischen Wein, Mineralwasser und Fruchtsäfte sowie in Thermosflaschen Kaffee und Tee. Ich half beim Tischdecken und Verteilen aller Sachen auf dem großen Plastiktuch. Vanessa machte inzwischen ein paar Bilder von der umgebenden Natur und auch von dem fleißig arbeitenden Picknick-Team.

Schließlich war es so weit, und wir nahmen rund um den gedeckten „Tisch“ Platz. Vanessa hatte als einzige ein kleines Klappstühlchen mitgenommen, wir drei andern setzten uns auf den Waldboden. Wir begannen zu futtern, ich nagte gerade einen Hühnerschlegel ab, als Thalia unruhig hin und her zu rutschen begann und in ihrem gebrochenen Deutsch sagte:“ Sitz ist unbequem!“ Vanessa grinste und machte eine kleine Kopfbewegung in meiner Richtung. Milena hatte verstanden und wandte sich mit ihrem charmantesten Lächeln an mich mit den Worten: „Goofy, wir sitzen hier so unbequem; könntest du uns nicht als Sitzbank dienen?“ Na ja, das würde zwar für mich doppelt unbequem, aber die Aussicht, die Popos zweier so hübscher Frauen auf meinem Körper zu spüren, gab den Ausschlag: ich legte den abgenagten Hühnerknochen beiseite, trank noch schnell einen Schluck Wein und legte mich dann bäuchlings quer neben die Plastikdecke. Die beiden Girls nahmen auf mir Platz, Thalia, die etwas leichtere, oben auf meinem Rücken, Milena weiter unten, Hintern auf Hintern. Über mir wurde nun lustig weitergefuttert, von einer munteren Unterhaltung begleitet, mal auf Spanisch, mal auf Englisch; ich verstand von alledem nur einzelne Fetzen. Es ging unter anderem um das nächste geplante Foto-Shooting mit Marco. Thalia hatte ein wenig Mitleid mit mir und steckte mir ab und zu, ohne sich zu erheben, einen kleinen Happen in den Mund.

Nach einiger Zeit wurde mir die Position lästig, und ich brachte zum Ausdruck, dass ich mich gern umdrehen wolle. Die beiden Damen erhoben sich von ihrem Luxussitz und nutzten die Gelegenheit – es war trotz Schatten sehr warm -, sich etwas frei zu machen: sie zogen die Blusen, die Turnschuhe und die Jeans aus, und als ich – auch ich hatte mich meines nassgeschwitzten Hemds entledigt – wieder bereit lag, diesmal auf dem Rücken, saßen die beiden luftig in Slip und BH auf meinem Körper. Die Berührung mit ihrer Haut tat mir gut und regte meine Phantasie an. Es wurde weiter getafelt, und Thalia kümmerte sich nach wie vor auch um das Wohlbefinden ihrer Bank; einmal ließ sie sogar einen großen Schluck Rotwein von ihrem Mund in den meinen fließen, was mir doppelt willkommen war, erstens weil mein Durst etwas gestillt wurde, zweitens wegen der Art und Weise, wie dies geschah. Was ich in diesem Moment noch nicht ahnen konnte, war, dass mein Durst im Laufe des Nachmittags noch auf andere Weise und mit einem ganz anderen Getränk gestillt werden sollte.

Nach einer Weile – ich hatte nun ungefähr eine ¾-Stunde als Sitzbank der beiden Girls gedient – erhoben sie sich und setzten sie sich wieder auf den Boden – seltsam, auf einmal schien das nicht mehr so schrecklich unbequem zu sein! – und ich daneben. Ich aß noch eine Schale mit dem leckeren Salat und trank etwas Mineralwasser dazu. Das Menu wurde allseits mit einem Becher Kaffee abgeschlossen. Milena und Thalia legten sich für eine Weile flach auf den Boden, ich blieb sitzen, rieb mir meine steif gewordenen Gliedmaßen und unterhielt mich ein wenig mit Vanessa. Ich fühlte mich jetzt so richtig gemütlich.

Aber die Ruhe sollte nicht allzu lange dauern. Unternehmungslustig richtete sich Milena auf, lächelte mich an und sagte: „Wir sollten jetzt etwas Training machen, Facesitting und Trampling.“ O.k. – ich war ja schon froh, dass sie bei dieser Hitze nicht auch noch Riding nannte. Facesitting mache ich gern, Trampling etwas weniger, aber es ist nun einmal eine der beliebtesten Praktiken im Fetischbereich, vor allem bei den meisten Girls selbst! Im allgemeinen scheint es ihnen einen Riesenspaß zu machen, den Körper eines Mannes und sogar sein Gesicht mit ihren Füßen zu be- und auch misshandeln, sei es barfüßig, sei es mit Schuhen, sogar mit High-Heels.

Aber zunächst war Facesitting angesagt. Die blonde Milena – sie behielt ihren Slip an - probierte die verschiedensten Stellungen und Varianten auf meinem Gesicht aus, vorwärts, rückwärts, seitlich, nach vorne gebeugt, nach hinten zurückgelehnt, mal ruhig sitzend, mal den Hintern vor und zurück oder hin und her bewegend, bald locker abgestützt, bald mit vollem Gewicht, Beine auf meinem Körper und so weiter und so fort. Einmal sagte sie: „Ich möchte jetzt mal ausprobieren, wie lange du ohne Atem auskommst, Goofy!“ Ich holte schnell noch tief Luft, während Milena ihren Slip bis zu den Knien herunterstreifte, dann versenkte sie meine Nase vollkommen in ihrem Arsch und drückte zusätzlich ihre Schamlippen mit beiden Händen fest um meinen Mund, so dass mir wirklich jede Luftzufuhr abgeschnitten war. Ich hielt es nicht mehr so lange aus wie in früheren Jahren, und nach ungefähr einer halben Minute begann ich langsam auszuatmen, was Milena mit dem Druck auf Nase und Mund nicht völlig verhindern konnte. Sie ließ mich Luft schöpfen und wiederholte das Experiment noch ein paar Mal. Einmal war sie irgendwie abgelenkt und bemerkte nicht, dass ich am Ende war, sondern blieb unverändert sitzen, bis mir nichts anderes übrig blieb, als mit beiden Händen kräftig ihren Hintern wegzudrücken; gottlob war ich ja nicht gefesselt. „Oh, sorry, Goofy!“ tönte sie; ihre Stimme klang dabei aber eher belustigt als bedauernd.

Thalia hatte die ganze Zeit daneben gesessen und die Szene aufmerksam verfolgt. Aber nun hatte sie genug vom Zuschauen, und die beiden begannen nun mit dem Sitting zu zweit zu experimentieren. Dabei ging es ihnen weniger um das einfache Doppelsitting auf Gesicht und Bauch als vielmehr um allerlei teilweise abenteuerliche bis halb akrobatische Stellungen. So legte sich z.B. Milena auf den Rücken, stemmte ihre Beine zu einer Kerze hoch, verlagerte sie weiter zurück bis fast auf ihr Gesicht, ich kniete hinter ihr, Thalia ihrerseits setzte sich auf meinem Rücken und drückte mit beiden Händen mein Gesicht fest in den gespreizten Schritt ihrer Partnerin. Ein andermal saß Milena auf meinem Unterleib und spielte ein wenig mit meinen Brustwarzen, während Thalia über meinem Kopf stand und Upskirt-Spielchen mit der Geilheit des darunter Liegenden trieb, indem sie langsam, den Hintern aufreizend hin und her bewegend, ihren Slip herunterstreifte, so tat, als wollte sie sich auf mich setzen, aber innehielt, als der Arsch sich knapp über meinem Gesicht befand, sich wieder aufrichtete, und dies mehrfach wiederholte, wobei sie immer wieder, den Kopf zurückdrehend, grinsend auf mich herabblickte, um zu sehen, wie ich auf diese seelische Folter reagierte. Aber abgesehen davon fand ich diese Spielchen ansprechend und abwechslungsreich und bedauerte fast, als die beiden damit aufhörten. Diese Experimente waren für sie anstrengender gewesen als für mich, und sie legten eine kurze Ruhepause ein. Vanessa hatte die ganze Zeit über ab und zu geknipst und immer mal wieder ein belustigtes Lachen hören lassen. Sie gab ja, wie versprochen, keine Kommentare zu unserm „Training“ ab, aber jetzt ließ sie doch einmal ihre Stimme hören: „Da waren aber hübsche Sachen dabei, die müssen wir unbedingt auch mal in einem Shooting ausprobieren.“

Nach der kurzen Ruhepause kam das Training Teil zwei: Trampling. Hier trat nun in erster Linie Thalia in Aktion, was mir ganz lieb war, denn sie ist etwas kleiner und leichter als die Tschechin. Ich bin ein langer, hagerer Typ ohne jegliche Pölsterchen und deshalb beim Trampling weniger leicht zu handhaben (besser „fußhaben“) als ein Mann mit kräftigem, gut gepolsterten Körper. Hinzu kommt mein fortgeschrittenes Alter; ich verfüge zwar nach wie vor über stabile Knochen, aber etwas Vorsicht war trotzdem geboten. Dessen war sich Thalia auch bewusst, sei es von sich aus, sei es dass Vanessa sie vorher gewarnt hatte. Auf jeden Fall ging sie ziemlich vorsichtig zu Werk, und ihre Schuhe wollte sie wegen der Hitze ohnehin nicht anziehen. Sie versuchte vor allem, die Balance auf meinem schmalen Körper zu halten. Sie stellte sich mit beiden Füßen auf meine Brust, stützte sich zunächst mit Milenas Hilfe ab und versuchte dann, freihändig die Balance zu halten, auch mal ein kleines Schrittchen vorwärts oder rückwärts zu machen, ohne das Gleichgewicht zu verlieren, was ihr auch recht gut gelang, wendig wie sie war. Dann versuchte sie es auf meinem Gesicht, zwar behutsam, aber für mich doch deutlich spürbar, zuerst nur mit einem Fuß, dann mit beiden. Milena musste rasch mit beiden Händen Hilfestellung leisten, sonst wäre sie heruntergekippt, aber schließlich schaffte sie es doch allein und stand fest auf meinem Gesicht, die Füße schön parallel rechts und links von der Nase. Das war nun schon unangenehm quetschend für mich, und ich war etwas erleichtert, als sie beim Versuch, den einen Fuß quer auf meinen Mund zu setzen, endgültig die Balance verlor und absteigen musste. Dabei lachte sie sich halb tot, und wir drei andern – auch ich konnte nicht anders – lachten herzlich mit. Zum Abschluss ließ sich Thalia noch ihre Füße von meiner Zunge verwöhnen, und daran beteiligte sich auch Milena, und so hatte ich zeitweise zwei wohlgeformte, zart duftende Füße auf meinem Gesicht, und meine Zunge arbeitete fleißig.

Das Training hatte insgesamt etwa eine Stunde gedauert, und wir saßen noch einmal fröhlich um unsere Picknickdecke und labten uns ein wenig an dem feinen mitgebrachten Kuchen. Plötzlich stand Thalia auf und eilte auf den Rand der Lichtung zu. Vanessas Stimme erklang auf Spanisch, und Thalia hielt einen Augenblick inne. Offensichtlich wurde sie gefragt, wo sie hinwolle. Thalia gab zu verstehen, sie müsse mal pinkeln. Vanessa sagte erneut etwas auf Spanisch, wobei sie wieder diese kleine Kopfbewegung zu mir hin machte wie schon einmal. Milena lachte und zeigte mit ihrem Finger deutlich auf mich. Thalia betrachtete mich nachdenklich, unentschlossen und hatte offensichtlich Bedenken, dem Ratschlag der beiden andern Damen zu folgen. Milena stand auf, trat hinter mich und drückte meine Schultern sanft, aber doch deutlich nach unten, bis ich wieder flach auf dem Boden lag. Thalias Mienenspiel veränderte sich, sie grinste und ich glaubte sogar, so etwas wie eine gewisse Lüsternheit in ihrem Gesicht wahrzunehmen. Und dann ging es ganz rasch, denn sie musste wohl wirklich dringend: Höschen heruntergestreift, über mich gestellt, und schon rauschte die warme Flüssigkeit mit kräftigem Strahl auf meine Brust herab. Die junge Frau hatte offenbar erwartet, dass ich mich irgendwie gegen diese unvorhergesehene Behandlung wehren oder zumindest ihr ausweichen würde, denn sie konnte ja nicht wissen, dass sie einen eingefleischten NS-Liebhaber unter sich hatte. Als sie aber mein höchst zufriedenes Gesicht sah und gar noch meinen gierig geöffneten Mund erblickte, jauchzte sie fröhlich auf, veränderte rasch ihre Stellung und ließ den Rest ihres Urins auf mein Gesicht und in den Mund laufen, und ich begann rasch zu schlucken, um möglichst viel mitzubekommen.

Vanessa hatte das Ganze wieder mit ihrem hellen, fröhlichen Lachen begleitet, während Milena, die höchst interessiert zugeschaut und anscheinend Lust bekommen hatte, es ihrer Partnerin gleich zu tun, den Slip auszog und mit einer Hand an ihrer Scham herumfummelte; kaum war Thalia fertig, da beehrte ihre Freundin mich mit ihrem Natursekt. Sie machte es sich allerdings bequemer als Thalia: sie setzte sich locker auf mein Gesicht und ließ es einfach laufen. Die Pisse verteilte sich über mein ganzes Gesicht, tropfte auf allen Seiten auf den Waldboden herunter, zum Glück landete aber auch einiges in meinem Leckermaul, so dass ich insgesamt voll auf meine Kosten kam. Als der Strom nach einigen kleineren Schlussspritzern versiegt war, benutzte sie im Gegensatz zu Thalia, die sich mit einem Blatt von der Küchenrolle gesäubert und getrocknet hatte, meinen Mund und meine Zunge auch als Toilettenpapier und ließ sich die Pissquelle von mir sauber lecken.

Ich hatte diese Wendung unseres Picknicks in keiner Weise vorausgesehen, umso erfreuter war ich über das so unerwartet Geschehene. Ich hatte noch voll den Geschmack des Urins der beiden bezaubernden Frauen im Mund; er war leicht bitter durch den nach dem Essen eingenommenen Kaffee, aber doch köstlich für einen Feinschmecker wie mich. Ich strich mit beiden Händen genüsslich über mein nasses Gesicht und richtete mich zufrieden auf. Vanessa saß mir gegenüber und sah mich mit einem Gesichtsausdruck an, den ich nicht so richtig deuten konnte. War es fröhliche Genugtuung über das Gesehene, war es gar ein wenig Spott, oder war es am Ende eine gewisse, versteckte Lust, es den beiden Girls gleich zu tun und diesen Menschen, der ihr gegenüber saß und der in gewissen Kreisen als „Goofy – Happy Human Toilet“ bekannt war, ihrerseits als Toilette zu benutzen?? --- Wie dem auch immer sei, sie ließ sich nichts anmerken, sondern klatschte bald darauf in die Hände mit den Worten: „Kinder, es wird Zeit aufzubrechen. Bitte räumt alles weg und hinterlasst keine Spuren. Wir wollen doch anständige Leute sein und die spanische Umwelt schonen.“

Und so räumten wir denn alles fein säuberlich in den Körben zusammen, zogen die Jeans, Hemden und Blusen wieder an und machten uns, alle vier fröhlich und zufrieden nach diesem gelungenen Picknick, auf den Heimweg.