Fetish-Film Productions

 

 

 

 

 

Hallo Leute
 
Heute möchte ich erzählen, wie mein lang gehegter T raum zur Wirklichkeit wurde. Wie oft, wenn ich nichts besseres zu tun habe, chattete ich herum. Versonnen sass ich vor dem Bildschirm, als der Name Vanessa 2500 auftauchte. Sie beschrieb, wie sie eine Riding - Film drehen wollte. Ich war wie vom Donner gerührt. Da beschrieb jemand meinen Traum , den ich von Kind auf träumte.
Zaghaft, setzte ich eine Botschaft an Vanessa ab.......und bekam eine Antwort. Es war das erste mal in meinem Leben, wo ich feuchte Hände am PC bekam. Wie konnte ich diese Frau für mich gewinnen?  Ich erzählte Ihr von meinen Phantasien und stiess dabei auf ein offenes Ohr. Interessiert hörte Sie mir in aller Geduld zu.
Ich fieberte Ihren Worten entgegen und wurde belohnt. Wir suchen noch einen Assistenten, teilte sie mir mit. Oh Gott, wie war ich glücklich. Sofort sagte ich zu und wir vereinbarten einen Termin zusammen. Mir war klar, nur ein Assistent zu sein, aber es genügte.
Es kam der Tag der Tage. Irgendwo im Zürcher Hinterland holten wir zusammen die Darstellerin und Akteurin Monic ab. Wie vom Donner gerührt, betrachtete ich diese FRAU. Sie war wie Gewitter und Sonnenschein in einem. Ihr herrliches Antlitz raubte mir alle Sinne. Wie beneidete ich doch in diesem Moment Marco, der sich Ihr unterwerfen durfte.
Das Schicksal meinte es gut mit mir und schlug sich auf meine Seite. Marco stürzte und verletzte sich am Rücken. Es war Ihm nicht mehr möglich sein "Pferd" zu stehen. Vanessa, zeigte kurzerhand, welch eine Power in Ihr steckte. Sie schaute mich mit Ihrem durchdringendem Blick an und sagte: "Sklave, sei Ihr Pferd"
Welch starke Worte, welch ein Gefühl! Ich wurde gepackt und zu Boden gezerrt. Jede Gegenwehr meinerseits, wurde im Keime erstickt. Der Mund wurde mir aufgerissen und mit einem Halfter belegt. Eine Maske, die man mir über den Kopf zog nahm mir den Atem. Ich war ausgeliefert. Doch welch herrliches Gefühl wurde in mir wach. Es war wie Weinachten und Ostern auf einmal.
Doch dann, wurde ich abrupt in die Realität zurückgeholt. Zwei starke, erbarmungslose Schenkel klammerten sich um meinen Nacken. Harte Worte zwangen mich aufzustehen. Eine Peitsche schlug zum ersten mal in meinem Leben auf den Rücken. Schmerz durchfuhr meinen Körper, ich lief los.
Ohne erbarmen, wurde ich getrieben. War das wirklich die süsse Monic von vorhin. Ich konnte es nicht glauben. Nach drei Runden konnte ich nicht mehr, ich war erschöpft und wollte nur noch meine Ruhe und Atmen. Doch hatte ich die Rechnung ohne Monic gemacht. Am Halfter riss sich mich hart zu Ihren mittlerweile stark verschmutzten Stiefeln hin. " LECK" Ein Wort und ich wusste was ich zu tun hatte. Ich konnte nicht anders, Ihre Gebieterische Stimme nahm mir jegliche Gegenwehr. Ich leckte Ihre Stiefel . Ich, ein gestandener Mann, leckte einem 25 Jährigen Mädchen die Stiefel sauber!
Ohne Erbarmen zwang Sie mich auch den letzten Dreck auf Ihren Stiefeln zu entfernen. Kaum war ich mit meiner Arbeit zu Ende, zwangen mich zwei starke Schenkel in die Höhe. Monique wollte wieder Reiten. Es war Ihr egal, in welchem Zustand sich Ihr Pferd befand. Ich kann Euch, liebe Leser, nicht mehr sagen, wie lange ich gequält wurde. Den Bezug zur Zeit hatte ich verloren. Es gab nur noch meine Herrin und mich.
 
Ich weiss nur, dass mir irgendwann einmal meine Maske abgenommen wurde und ich wieder frei Atmen konnte. Monique stand da und sah aus wie ein hilfloses Mädchen das man beschützen muss.  Ich war wieder in der realen Welt.
Diesen Bericht schreibe ich hier und heute. Es sind drei Wochen vergangen. Ich spüre es immer noch, dass ziehen in meiner Brust und das Stechen in meinem Hals vom erbarmungslosen Ritt der HERRIN MONIC