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Hier ein paar Geschichten, oder
Reime, oder Verse
von unserem Meister Reimer
Clinton Bill
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Max und Moritz -
Neufassung 1. Streich
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Max und Moritz -
Neufassung 2. Streich
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Ach was muß man oft
von bösen,
Mädchen hören oder lesen,
wie zum Beispiel auch von diesen,
welche Nadi und Vani hießen.
Ihr Herr Onkel, Smelly, war
ein recht braver Mann doch, klar.
Doch aus Lust und Langeweile
sägten sie am Sesselbeine,
wo ihr Onkel immer saß –
und sie dachten: „So ein Spaß“.
Als ihr Onkel sich dann müde,
auf den Sessel sich begab –
fiel er jetzt sogleich herab.
Nadi half ihm jetzt nicht auf ,
nein, sie sprang noch auf ihn drauf,
und hielt seine Hände fest,
Smelly rief : „ Hol euch die Pest !!“
Vani war jetzt auch nicht faul ,
denn sie stopfte ihm das Maul.
Weil sie sprang auf sein Gesicht –
und zum Atmen kam er nicht.
Als Vani, diese kleine Ratte –
ihre Befriedigung nun hatte,
tauschten die 2 den Platz nun rasch,
und er lag unter Nadi`s Arsch.
Es dauerte jetzt nochmal so lang ,
Smelly wurds jetzt langsam bang,
doch er konnte gar nix machen –
und mußte hören ihr schäbiges Lachen.
Nach 2 Stunden war `s vorbei,
diese Gesichtssitzerei !
Nadi und Vani liefen nach Haus,
und Smelly sah irgendwie glücklich aus.
Und die Moral von der Geschicht ,
Clinton Bill ist nicht ganz dicht !
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Ach was muß man oft
von bösen,
Mädchen hören oder lesen,
wie zum Beispiel auch von diesen,
welche Nadi und Vani hießen.
Hydra, ein Bub - recht groß und schick
hatte einen Weltraumtick !
Unsre Vani nahm ihm keck,
schnell sein Spielzeugraumschiff weg.
Und sie lief damit davon –
„Warte nur, ich krieg dich schon !“ ,
rief der Hydra ganz erzürnt
und ist ihr gleich nachgestürmt.
Nadi lauerte gemein,
denn sie stellte ihm ein Bein.
Er fiel wie geplant nun um
und sie lachten sich fast krumm.
Ja, die Mädchen nutzten das
und sie hatten ihren Spaß
Ehe er es sich vesah
wurde er gesattelt gar.
Auf dem Rücken ritten sie
während er nur kroch am Knie.
So gings durch die Ortschaft ganz,
daß alle Leute sah`n den Pflanz.
Hydra jedoch wurde klar,
Pony sein ist wunderbar.
Und so tauschte er das All
gegen Sattel, Zaumzeug, Stall !
Er war nun das Pferd der 2 ,
und fühlte sich recht wohl dabei.
Macht er`s gut der arme Schlucker,
kriegt er zum Dank auch ein Stück Zucker.
Dieses war der 2. Streich,
und der 3. folgt vielleicht
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Max und Moritz -
Neufassung 3. Streich
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Max und Moritz -
Neufassung 4. Streich
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Ach was muß man oft
von bösen,
Mädchen hören oder lesen,
wie zum Beispiel auch von diesen,
welche Nadi und Vani hießen.
Was bisher war, das war noch harmlos –
doch das was jetzt kommt, ist gar schamlos.
Das Opfer war, ja das ist doch die Höh`
Boardmaster Charlie vom DFSB.
Vor seinem Haus zogen sie eine Fratze,
und neckten ihn – wegen seiner Glatze.
Sonst war oft alles dem Charlie egal,
doch grad dieser Hohn war für ihn eine Qual.
Wütend rannte er aus dem Haus
doch ihre Gesichter sah`n spöttisch aus.
Denn die Schnur, die welche grad vorher gespannt –
ließ ihn drüberstolpern, jetzt lag er im Sand.
Charlie verdattert und noch ganz benommen,
hatte noch gar nicht mitbekommen,
daß Vani ihn mit der Schnur hat gefesselt,
er war sozusagen jetzt eingekesselt.
Seinen Kopf legten sie auf eine Bank,
und um seinen Atem da wurde ihm bang,
denn Nadis Arsch, der senkte sich jetzt
steil auf sein Gesicht – und er war entsetzt.
So verging mit dem Spiel hier so einige Zeit,
sie saßen allein und dann auch zu zweit,
und hörten nicht auf bis bewußtlos er war,
dann schlichen sie fort und ließen ihn da,
so liegen wie sonst liegt nur ein Stück Holz.
Da kam seine Frau, doch die lachte nur stolz :
„Geschieht Dir ganz recht, du schlimmer Geselle ,
und jetzt wirst du tun, was ich mir vorstelle !!“
Und ehe er es sich recht versah,
war auch sie dem Gesicht mit dem Po ganz nah
es dauerte noch eine Ewigkeit,
das Sitzen am Face mit dem Hintern so breit.
Doch als der Charlie dann wieder aufstand,
da war er beraubt von seinem Verstand.
Er wollte jetzt täglich gesittet werden,
denn das war das schönste Gefühl auf Erden.
Dieses war nun der dritte Streich,
und ich bin vom Texten schon kreidebleich |
Ach was muß man oft
von bösen,
Mädchen hören oder lesen,
wie zum Beispiel auch von diesen,
welche Nadi und Vani hießen.
Der Wuffi, ich glaub alle kennen ihn eh`
war als Vielposter bekannt im DFSB.
Und so, sich nichts denkend postete er,
auch mal seine Internetpage daher.
Drauf stand, daß er will Frauchen`s Sklave sein,
das lasen die 2 und fanden es fein.
Sie machten sich auf in die Wienerstadt,
wo der Wuffihund seinen Wohnsitz hat.
Mal dort, wurd`geläutet an seiner Tür,
Die Antwort : „Ja, bitte, was wollt denn ihr ?“
„Den frechen Hund hier zum Sklaven erzieh`n !“
bekam er sofort entgegengeschrien.
Es war die Tür noch offen ganz nicht,
da spuckte ihm Nadi bereits ins Gesicht.
Und ehe er sich seiner Sinne besann,
war er auch gefesselt, und dachte „Oh Mann !“
Sie stießen ihn um, und machten ihn stumm,
denn ein Knebel nahm ihm jetzt ganz seinen Mumm.
Vani saß ihm im Nacken und ritt auf ihm schwer -
da nutzte ihm jetzt auch sein wehren nichts mehr.
Sie wechselten ab, und ließen nicht ab,
und dem Wuffi wurde die Luft jetzt knapp.
Drum wurde der Knebel entfernt, und dann –
zog ein neues Spielchen sie in ihren Bann.
Sie meinten zu ihm :“Ob Dir das wohl schmeckt ?!“
Und ließen ihn kosten ein Gläschen Sekt .
Doch der Sekt, der kam aus ihren Körpern hervor,
jetzt mußte er trinken, der arme Tor.
Und damit sie sich nicht fühlten befleckt,
wurden beide danach noch saubergeleckt.
Als braver Hund nun auch streichelnd berührt,
wurde er durch die Wohnung noch Gassi geführt.
Dann gingen sie fortwärts mit einem Lächeln,
da blieb ihm nur noch hinterherzuhecheln.
Er überlegte noch lang und dann war ihm klar,
daß hier nun sein sehnlichster Traum wurde wahr.
Und er lernte rasch aus der Geschicht`
Unmögliches, ja – das gibt es nicht.
So, dieses war nun der vierte Streich -
doch auch dieser macht mich wohl nicht wirklich reich.
(Außer das literarische Quartett ersteht auf
und Raich Ranicki verreißt mich darin richtig – dann stünden die
Chancen gut - lach und fiessgrins)
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Max und Moritz -
Neufassung 5. Streich
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Max und Moritz -
Neufassung 6. Streich
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Ach was muß man oft
von bösen,
Mädchen hören oder lesen,
wie zum Beispiel auch von diesen,
welche Nadi und Vani hießen.
Der Couchpotato lag oft stumm,
aus Langeweile am Sofa rum.
Es kümmerte ihn auch gar nicht sehr,
daß andere schuften mußten schwer.
Nadi und Vani dachten nun,
was wär hier nun wohl zu tun.
Sie besuchten ihn mit einem Wein,
und luden ihn zum Trinken ein.
Doch in sein Glas da gaben sie,
eine besond`re Pharmazie.
Ein Schlafmittel, auf welches er,
so fest schlief wie im Winter ein Bär.
Als er nun schlief da banden sie
zusammen seine Händ` und Knie.
Und als er wieder aufgewacht,
und sich nichts böses hat gedacht,
da kniete Vani schon über ihm,
und ließ ihn riechen ihr Parfüm.
„Du wirst jetzt unser Kissen sein,
statt zu leben in den Tag hinein“.
Das mußte er erst mal verdauen,
und wär jetzt gern auch abgehauen.
Doch die Fesseln hielten ihn zurück,
er hatte wohl heute gar kein Glück.
Und ob er wollte oder nicht,
Vani ritt jetzt sein Gesicht,
so fest, daß er nicht zum Atmen kam,
da spürte Nadi was in ihrem Darm.
Sie begab sich schnell über sein Gesicht,
und was jetzt kam, ja man glaubt es nicht.
Ein Furz, der ihn traf mit lautem Dröhnen,
da nutze ihm nichts sein jammern und stöhnen.
Wie betäubt taumelte er auf der Couch hin und her,
sie ließen sich fallen und saßen nun schwer,
auf Couchi`s Körper, und ab sofort,
wurde Sofasein ihm zum Lieblingssport.
Drum lud er sie oft noch zum Fernsehen ein,
sie saßen auf ihm mit einem Glas Wein,
und genossen auf ihm das TV-Quiz mit Jauch,
die Filme, die Shows und die Nachrichten auch.
Wenn`s lang wird, dann ruft er auch schon mal : „Autsch !“
Doch sonst ist er gern, die lebende Couch.
Und ganz im Vertrau`n , wenn wir hier so plauschen,
wer würde nicht gerne da mit ihm tauschen.
So, dieses war nun schon der 5. Streich,
und ich hoff daß es noch nicht langweilt euch. |
Ach was muß man oft
von bösen,
Mädchen hören oder lesen,
wie zum Beispiel auch von diesen,
welche Nadi und Vani hießen.
In einem Schloß nah dem Dorfe hier,
da lebte recht friedlich ein kleiner Vampir.
Nur Mitternachts wagte er sich heraus,
und flog zu den Fenstern von Mädchen aus.
Und blickte durchs Fenster auf deren Po,
das merkten die zwei und dachten : „SoSo !!“
„Du spannst also heimlich zum Fenster herein !“
„Dann sollst Du auch spüren, den Po im Mondschein !“
Und bei tags sponnen sie für die nächste Nacht,
ein Netz, welches schnell dann auch angebracht,
am Fenster ganz sacht und fast unsichtbar,
welch böse Falle für Dracula !
Nichtsahnend flog Dracu desnachts herbei
doch das Netz ließ nun seine Flügel nicht frei.
Schnell griff Nadi sich ihn mit der Hand,
und während sie ihn auf den Hocker band,
da sah er schon kommen Vanis Po,
das machte ihn jetzt überhaupt nicht froh.
Er röchelte jetzt unter ihrem Gesäß,
und die Mädchen lachten dazu noch bös,
es gefiel ihnen sehr seine Hilflosigkeit,
und so zappelte er in der Dunkelheit
unter der Hintern Fleisch wie wild umher
und war unter deren Kontrolle gar sehr.
Als nächstes, zum Zwecke der Fleischeslust,
zerdrückten sie ihn auch mit ihrer Brust.
Da nutzte der Dracu den Augenblick
und sog etwas Milch aus dem Busenstück.
Die schmeckte dem kleinen Vampir so gut,
wie sonst nur ein saftiger Liter Blut.
Die Vani, erstaunt von der Milchsaugerei,
ließ kurz von ihm ab, und so kam er frei.
Er flog was das Zeug hielt zurück zum Schloß
den Geschmack der Milch er noch immer genoß.
Schlief 10 Tage durch und beschloß sodann,
„Wenn ich nachts nun wieder nicht schlafen kann,
dann trink ich ein Schlückchen Milch zum Bier,
und träum dann von Vanis Po auf mir. „
Und so ging er in die Geschichtsbücher ein
als Hr. Dracula von Schloss Schärdingerstein.
Es war das nun schon der 6. Streich,
und der 7. wird auch sein der letzte zugleich,
denn wehe, wehe, wehe,
wenn ich auf das Ende sehe.
Ach das war ein schlimmes Ding,
wie es Clinton Bill erging.
Kurze Anmerkung noch für nichtösterreichische Leser :
„Schärdinger“ ist der Name eines großen Milch- und Käseproduktherstellers
in Östereich.
Ich beziehe für diese Schleichwerbung in meinem Gedicht 10 (T)euros von
dieser Firma |
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Max und Moritz -
Neufassung 7. Streich
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Ach was muß man oft
von bösen,
Mädchen hören oder lesen,
wie zum Beispiel auch von diesen,
welche Nadi und Vani hießen.
Als Clinton noch im Amte war,
und Hillary es übersah,
daß er nicht immer treu ihr war.
Da konnt man´s sehen ganz genau
in Zeitungen und im TV
wie Moni ihm den Stengel lutschte,
und seine Vorhaut nur so flutschte.
Und Hillary, die dachte : „Fein,
jetzt räch ich mich an diesem Schwein“.
Sie mailte kurz mal in die Schweiz :
„Ich kenne euch, und glaub euch freut`s,
wenn man den Präsidenten fest,
so richtig unter`m Arsch leiden läßt.
Ihr sollt ihm geben keine Luft,
auch wenn er laut um Hilfe ruft.
So fliegt bitte schnell aus Europa raus,
und meldet euch im weissen Haus.“
Gesagt – getan und so waren sie bald
als Personal engagiert mit schönem Gehalt.
Sie läuteten nun an Billie`s Tür,
und der rief erfreut :
„Ja was haben wir denn hier ?!“
Zwei neue Praktikantinnen – wie ich seh
nun gut, ihr wißt ja worauf ich steh“
Er wollte schon ausziehn die Hos und das Hemd,
da wurd er in Nadi`s Schenkeln geklemmt.
Sie presste so zu daß der arme Tor,
nach kurzer Zeit die Besinnung verlor.
Er erwachte und sah nach kurzem Aufseh`n
die 2 Girls samt Hillary über ihm stehn.
Wollt fliehen sodann doch er merkte gleich
und wurde darauf ganz kreidebleich
daß er gefesselt auf einer Bank lag,
und Vani war jetzt mit Worten nicht karg
Sie grinste ihn an und rief : „So, du Wicht –
zum Atmen wirst Du jetzt kommen nicht ! „
Sie setzten sich auf ihn jetzt, alle drei
als wollten sie machen sein Face zu Brei !
Erdrückt von dem dreifachen Gewicht
kam er auch zum Jammern jetzt garnicht.
Oft wurd er ohnmächtig vom Job als Kissen
und es ging ihm wirklich recht beschissen.
Denn er lebte fortan als Gefangener
tagein und tagaus unter den Hintern so schwer.
Das gab der Hillary so richtig den Kick
weil sie leitete jetzt das Staatsgeschick.
Den Mann im Verließ als Marionette
für Fernsehn und Zeitung -
doch sonst an der Kette !
Sie trieben oft Spiele wie Scheren mit Beinen
da konnte Billie dann noch so weinen.
Auch pissen und lecken stand auf dem Plan
und was man sich sonst noch so ausdenken kann.
Doch zum Trost schenkten sie ihm einen PC
und jetzt postet er hier, im DFSB.
Er erzählte von Nadi und Vani, den zweien
die sich oft an Männergesichtern erfreuen.
Und er gibt euch den Tip : „Seid nur immer schön brav
denn betrogene Ehefrauen rächen sich scharf. „
Und weil alles einmal ein End haben muß,
so ist mit den Nadi und Vani-Geschichten jetzt Schluß.
Und wem es bis jetzt nicht genug ist gewesen,
der kann alles im Storybereich nachlesen.
Ich hoff es gefiel euch mein Schreiberstil,
und es grüßt euch recht schön der Clinton Bill ! |
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