Fetish-Film Productions

 

 

 

 

 

Sie sagten, sie kämen um 8.00 Uhr. Jetzt war es schon viertel nach, und ich war das Warten allmählich satt. Nicht dass ich etwas anderes vorgehabt hätte, aber ich hasste es, zu warten.  Sie sollten  irgendwelche Leitungen verlegen. In jedes Zimmer mussten sie, und es würde wohl den ganzen Tag dauern. Als hätte ich nichts anderes zu tun, als mich den ganzen Tag um irgendwelche Handwerker zu kümmern. Ich spürte, wie mein Adrenalinspiegel sich erhöhte.

Meine Agression wuchs. Und das schon am frühen Morgen…. Endlich ! Es läutete. Zwei Männer in blauen Anzügen standen vor der Türe, in der Hand hielten sie Kabel, ihre Werkzeugtaschen um den Bauch geschnallt, schauten sie entschuldigend zu mir auf und der Grössere stammelte etwas von Stau und Verkehr und Entschuldigung. Ich hörte gar nicht hin, liess sie eintreten und ging wieder in die Küche, wo ich mir eine Zigarette anzündete. 

Man erkannte sofort, wer hier das Sagen hatte. Der Grössere ging vorneweg, schaute sich um und kreuzte auch seinem Block an, was zu erledigen war. Der Kleine lief hinterher, behangen mit Kabeln,  in jeder Hand eine offensichtlich schwere Kiste mit Werkzeug. Anscheinend der Geselle.  Zu sagen hatte der auf jeden Fall nichts. Das war mir sofort klar. Ich spürte, wie es  mir zwischen den Beinen zu jucken begann, während ich mir überlegte, wie ich an diesem Wicht meine Agressionen loswerden könnte. Meine Stimmung hob sich sofort ein wenig und ich fragte den Vorarbeiter, ob er zurecht komme. « Ja, kein Problem. » meinte dieser. « Sie wissen, dass Sie kein heisses Wasser haben, bis wir hier fertig sind ! ? » Das war mir klar, und es war der Hauptgrund meiner schlechten Laune. « Dann schauen sie doch, dass sie so schnell wie möglich fertig sind, ja ? » erwiderte ich, drehte ihnen den Rücken zu und ging zum Briefkasten, die Post holen.

Der Kleiner der beiden kam in dem Moment die Treppe herunter, ging zum Auto und holte weitere Kabel, die er in die Wohnung bringen musste. Als er an mir vorbeikam, drückte ich ihm den Papierberg, den ich aus dem Briefkasten genommen hatte, in die Arme und sagte, er solle die  mit nach oben nehmen. Er schaute mich erst verdattert an, tat dann aber wie geheissen ohne ein Wort zu sagen.  Na also, dachte ich, geht doch.  Ich ging hinter ihm die Treppe hoch. Er schwankte sichtlich unter der ganzen Last, die er zu schleppen hatte. Die Briefe, die er sich unter die Arme geklemmt hatte, flatterten und rutschten hin und her. Durch den wippenden Gang des Kleinen löste sich ein Reklameblatt aus dem Stoss und segelte langsam zu Boden, mir direkt vor die Füsse. Er bemerkte es, drehte sich um und schaute mich an. « Könnten Sie vielleicht… »

« Natürlich, «  entgegnete ich, hob mein Bein auf die nächste Stufe und trat mit dem Absatz auf das Blatt, « ich gehe zur Seite, damit du es aufheben kannst. Es ist schmutzig geworden. Putz es ab, bevor du es mir auf den Küchentisch legst. «  stieg an ihm, der verdutzt stehen geblieben war, vorbei und verschwand in der Haustüre.  Es konnte ja doch noch ein ganz lustiger Tag werden !

Als ich auf die Toilette ging, bemerkte ich, dass ich schon ganz feucht war. Der Kleine machte mich an. Ich hatte keine Lust, mich mit dem kalten Wasser zu waschen. Lieber  hätte ich ihn gerufen, damit er mich nach dem urinieren sauber lecken konnte. Seine warme Zunge saugend an meinem Geschlecht. Beim Gedanken daran zuckte es wieder zwischen meinen Beinen. Ich fuhr mit dem Finger hinein in die heisse Feuchtigkeit, fing, auf der Toilette sitzend, an, mich selber zu befriedigen. ich presste meinen Mund zusammen, als mir ein Stöhnen entfuhr. Fing schneller an zu reiben. Steckte mir einen Finger hinein, rieb mit den anderen meinen heissen, geschwollenen Kitzler.  Und kaum hatte ich begonnen, da kam es mir auch schon. Im ganzen Körper spürte ich den Orgasmus, verkrampfte mich, bis ich erschöpft zusammensank. Als ich mich wieder einigermassen beruhigt hatte und mein Puls normal ging, zog ich meinen Slip wieder an und streifte meine Radlerhosen über und ging in die Küche, mir einen Kaffee machen.

Dort stand ich also, rauchte eine Zigarette und hatte den Kleinen genau im Blickfeld. Sein Chef war im oberen Stock, er kniete auf allen vieren am Boden im Wohnzimmer und riss mit verbissenem Blick Kabel aus der Wand. Dieser Anblick liess mich schon wieder meinen schmutzigen Fantasien nachhängen. Ich ging ins Schlafzimmer, zog meine High Heels an, stöckelte ins Wohnzimmer, nahm das Wasserkännchen und begann, die Blumen zu giessen. Der Kleine kniete genau unter dem Fensterbrett, auf dem die Pflanzen standen. Ich näherte mich ihm, ohne von ihm bemerkt zu werden. Mit der einen Hand stützte er sich am Boden ab, mit der anderen versuchte er, eine Steckdose vom Kabel abzutrennen. Mein Schuh dicht bei seiner stützenden Hand. Ich hob den Absatz, drehte ihn über seine Hand, beugte mich nach vorne über die Blumen, und stellte mich mit meinem ganzen Gewicht auf den Fuss über seiner Hand. Schreiend drehte er mir sein Gesicht zu, wobei er den Kopf am Fensterbrett anschlug. Mit weit aufgerissenen Augen sah er mich an. Ich hob den Fuss, damit er seine Hand hervorziehen konnte, lächelte ihn an und meinte : »ups.. das tut mir jetzt aber leid. »  Er hielt seine Hand ans Gesicht und blies auf die rote Delle, die schon anschwoll. Der Schmerz trieb ihm die Tränen in die Augen, Mitleid heischend sah er zu mir auf, als ich ihm den Rücken zudrehte und wegging.

Zurück in der Küche konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen. Wie erbärmlich er doch war. Kniete da auf dem Boden, auf allen Vieren, sein Hinterteil weit in die Höhe gestreckt. Schlaksig und mager, wie zum schlagen, treten und missbrauchen geboren, dachte ich mir.  Ich nahm mir ein Buch und setzte mich auf den Balkon, in die angenehme Herbstsonne. Gerade als ich es mir gemütlich gemacht hatte und eine Zigarette anzünden wollte, bemerkte ich, dass die Packung leer war. Ich hatte keine Lust aufzustehen, sondern rief ins Wohnzimmer : »Hey du, Kleiner,  bring mir mal meine Zigaretten. Sie sind in der Küche, im Schrank über dem Herd. » Kurz darauf kam er, mit einer neuen Packung Zigaretten in der Hand, zu mir.

« Hast du eigentlich schon Mittagspause ? fragte ich ihn, als er mir die Packung überreichte. « Ja, bald. Ich muss nur noch die Kabel dort alle aus der Wand ziehen. Mein Sandwich habe ich mir mitgebracht. Warum meinen Sie ? »

« Wenn du mit deiner Arbeit fertig bist, dann komm zu mir. Und bring dein Sandwich mit. Was stehst Du hier noch rum ? Geh, ich will lesen. « 

Ein paar Minuten später kam er wieder zu mir auf den Balkon. Das Sandwich und eine Flasche Cola in den Händen. « Darf ich mich zu Ihnen setzen, Madam ? »fragte er schüchtern.  « Zu mir setzen ? » ich lachte laut auf. « Leg dein Sandwich hin, geh in die Küche und bring mir die beiden Hundenäpfe in der Schublade unter der Kaffeemaschine. « 

Als er wie befohlen mit den beiden Näpfen zurückkam, stand ich auf, legte sein Sandwich auf den Boden und zerdrückte es zwischen meinen Füssen. Dann schob ich mit der Fussspitze das zermantschte Brot in den einen Napf. In den anderen Napf goss ich die Cola. « Geh auf die Knie. Deine Hände kreuzt du über dem Rücken zusammen und warte. » Er tat wie geheissen. Ich holte die Handschellen, kam zurück und fesselte ihm damit die Hände auf den Rücken. Ich stellte die beiden Näpfe vor ihn hin und drückte ihm den Kopf nach vorne, damit er daraus essen konnte. « Guten Appetit. » wünschte ich ihm,  setzte mich wieder in den Stuhl und machte es mir bequem, indem ich meine Füsse auf seinem Rücken abstützte. Er begann zu essen. Er hatte sichtlich Mühe. Es machte grossen Spass, ihm zuzusehen, wie er sich abmühte, das Gemansche einigermassen stilvoll runterzuwürgen. Als er trinken wollte, stiess er an den Napf, und der ganze Inhalt ergoss sich über den Rasenteppich, den ich erst vor kurzem auf dem Balkon hatte verlegen lassen. Was für eine Schweinerei. Ich stiess ihm meine Hacken in den Hintern, wodurch er nach vorne auf den Kopf fiel, da er die Hände nicht zur Hilfe nehmen konnte. »Das wirst du sauber machen ! », fuhr ich ihn an.

« Sicher Madam, bitte entschuldigen Sie. Wenn Sie mir gütigerweise die Handschellen abnehmen, werde ich sofort einen Lappen holen und aufwischen. »

« Warum sollte ich ? du hast die Sauerei mit verbundenen Händen gemacht, also beseitige sie auch so ! «  Nochmal gab ich ihm einen Tritt in den Hintern, er fiel vorneüber auf die Seite und mitten in die Cola-Pfütze.  Wie ein toter Käfer kam er mir vor. Er strampelte und zerrte, um aufstehen zu können. Als er es schliesslich schaffte und auf die Beine kam, torkelte er in die Küche, fasste mit dem Mund einen Lappen und begann, das Gesicht auf den Boden gedrückt, den Hintern in die Luft gestreckt, mit dem Lappen im Mund die verschüttete Cola aufzusaugen. Er sah wirklich erbärmlich aus.

Eine gute halbe Stunde kroch er so auf dem Boden herum, bis der Fleck endlich beseitigt war. Ich war schon wieder ganz feucht zwischen den Beinen. Auch hatte ich mich noch nicht gewaschen. Jetzt wäre doch eigentlich ein guter Zeitpunkt, mich sauber zu lecken. Ich wollte seine Zunge spüren, während ich auf ihm sitzend Wasser lasse.

Ich befahl ihn, mir zu folgen. Die Handschellen liess ich ihm an. Als wir an der Waschküche vorbeikamen, nahm ich einen ungewaschenen Strumpf von mir mit, den ich ihm um die Augen band. Das sollte genügen. Ich liess ihn sich ausziehen und sagte, er solle sich im Badezimmer auf den Boden legen und warten. Dann löschte ich das Licht und schloss die Türe. Ich ging in die Küche und machte mir einen kleinen Snack. Nachdem ich diesen gegessen hatte, rauchte ich eine Zigarette und trank einen Kaffee. Dann ging ich ins Badezimmer, wo der kleine zitternd immer noch am Boden lag. « Madam ? Seid Ihr es ? Was macht Ihr ? »

« Sei still ! » herrschte ich ihn an. Sein Kopf lag direkt vor der Toilette. Ich musste auf seinen Bauch stehen, um an die Schüssel zu kommen. Er stöhnte auf, als ich mit meinem hohen Schuhen auf ihn trat. Ich zog meine Hose und den Schlüpfer aus, setzte mich auf die Toilette und urinierte in die Schüssel. Er musste den Strahl hören, sein Kopf drehte sich zu mir hin. « Madam, was machen Sie ? » « Ich pinkle, damit du mich nachher sauber lecken kannst. Oder soll ich dir ins Gesicht pinkeln ? Ist dir das lieber ?Ja ? » » Oh nein, Madam, nein, bitte nicht. » Er wimmerte.

« Ach, warum eigentlich nicht. Ein bisschen was hab ich noch für dich ». Ich kam von der Schüssel runter, kniete mich über sein Gesicht und drückte ein paar Tröpfchen raus. Sein Mund halb geöffnet, sah ich, wie die gelbliche Flüssigkeit zwischen seine Lippen rann. « Möchtest du es direkt ab der Quelle versuchen ? Das schmeckt noch viel besser ! Und dazu kannst du mich lecken. Ich liebe es, geleckt zu werden, während du meinen Saft trinkst. «  « Madam, nein, bitte, Madam. » Er war den Tränen nahe und zitterte vor Angst, als ich mich auf sein Gesicht setzte. Ich spürte, wie seine Nase sich langsam in meine Anus drückte. Spürte das angenehme Gefühl, als er mein Löchlein damit stimulierte. Als ich bequem auf ihm sass, befahl ich ihm, seine Zunge rauszustrecken. Ich spürte, wie sie in mich eindrang. Ich war nass vom vorherigen Toilettengang und vor Erregung.

Seine Zunge begann mich zu lecken. Ich war schon wieder kurz vor dem Orgasmus, als ich meine Blase noch ganz entleerte. Ich spürte den heissen Urin auf seiner Zunge und seinen Lippen, während er weiter leckte, bis es mir kam. Dass er unter mir strampelte und mit den Beinen zappelte, nahm ich gar nicht wahr. Ich vergass ganz, dass er die ganze Zeit über keine Luft bekam, und erst als ich wieder normal atmen konnte, kam mir in den Sinn, dass der kleine unter mir wohl wieder mal Luft brauchte. Er hatte aufgehört zu strampeln, seine Zunge bewegte sich auch nicht mehr, seine Beine lagen still. Ich setzte mich auf, schaute in das blau angelaufene, verschmutzte Gesicht und sah, dass sich seine Nasenflügel noch, wenn auch nur schwach, hoben und senkten. Ich schlug ihm mit der flachen Hand ins Gesicht, und schon war er wieder da. Er musste kurz ohnmächtig geworden sein. Ich band ihm die Hände los und befahl ihm, sich zu waschen. Dann solle er sich wieder an die Arbeit machen, ordnete ich an.

Ich fühlte mich befriedigt und müde. Ich setzte mich aufs Sofa, stellte den Fernseher ein und rauchte eine Zigarette. Als der kleine aus dem Badezimmer kam, sagte ich ihm, er solle vor mich hinknien, und so diente er mir dann noch als Aschenbecher, bevor er sich wieder an die Arbeit machte. 

Es wurde dann doch noch ein lustiger Tag. Der kleine hat sich als Spielzeug gut bewährt, und ich denke, ich werde auch das nächste Mal zu Hause bleiben, wenn sich bei mir die Handwerker anmelden….