Fetish-Film Productions

 

 

 

 

Diese Geschichte wurde uns von einem Fan geschickt der sie selbst geschrieben hat. Vielen Dank dafür......

Facesitting in Perfection

 

Sie betrat den Raum im Reitdress – feste, stramme Reithosen, Reitstiefel, Gerte noch in der Hand.. Eine wunderbare, faszinierende Frau, wohlgeformt, nicht zu dick, nicht zu schlank. Ich – nur mit meinem Slip bekleidet – kniete vor ihr nieder, um sie zu begrüßen. Aber sie entgegnete meinen Gruß nicht, sondern versetzte mir einen leichten Schlag mit der Reitgerte auf die Schulter. „Leg dich auf den Rücken!“ herrschte sie mich an; mit ihrem rechten Stiefel half sie ihrer Aufforderung nach. Als ich lag, wurde ich mit eng anliegenden Armen gefesselt, einmal um die Brust, einmal um die Oberschenkel und einmal um die Knöchel. Zuletzt schob sie mir noch einen niedrigen Schemel mit einem Kissen unter Kopf und Nacken, und so lag ich denn da, hilflos wie ein auf den Rücken gedrehter Maikäfer, nur dass ich nicht zappeln konnte.

 

Dann setzte sie sich kurzerhand und ziemlich unsanft auf mein Gesicht. Es war nicht sehr angenehm, die Reithose drückte schmerzhaft meine Nase zusammen, und sehr bald rang ich um Luft. Ab und zu hob sie ihr Hinterteil kurz an, um mir etwas Atem zu gewähren, aber im nächsten Moment senkte es sich wieder rücksichtslos herab. Mehrmals spürte ich einen leichten Klaps mit der Reitgerte auf meinem Körper; einer allerdings machte mir etwas Probleme, da er mitten auf meinen Slip traf. Vielleicht war sie ungehalten darüber, dass sich hier noch nichts tat; aber das Reithosen-Facesitting erregte mich nicht, eher im Gegenteil, ich hatte mir das Ganze anders vorgestellt.

 

Sie konnte wohl Gedanken lesen, denn sie pfefferte die Gerte in die Ecke, erhob sich, stellte sich über mich und blickte lächelnd auf mich herab: „Das hat dir wohl nicht besonders gefallen, nach deinem etwas gequälten Gesicht zu urteilen. Dann werden wir das eben mal ändern.“ Sie zog die Bluse aus, setzte sich auf meine Brust und entledigte sich der Stiefel und dann auch dieser unangenehmen Reithose. Nun stand sie wieder über mir, Gesicht mir zugewandt. Die Brüste waren noch mit einem BH verhüllt, aber den Unterleib bedeckte zu meiner Überraschung nur ein sehr knapper String, so dass man sich die darunter verborgenen Schätze schon sehr gut vorstellen konnte.

 

Ich schwelgte bereits im siebten Himmel und mein Slip begann mir eng zu werden. Gleich wird sich dieser wunderbare Frauenkörper auf mein Gesicht herabsenken, auf meinen Mund, auf meine Nase. Erwartungsvoll blickte ich nach oben.

 

Und er senkte sich. Meine Nase zwängte den dünnen String in die Schamspalte hinein, und ich atmete in vollen Zügen den himmlischen Duft ein, der mich hier umfing. Das war so einer der Momente, von denen ich immer geträumt hatte. Aber das Einatmen hatte bald ein Ende, denn sie setzte sich mit vollem Gewicht auf mich, die Nase fest zwischen den Schamlippen eingeklemmt, und der Mund war auch fest verschlossen. Und sie schien es sich bequem machen zu wollen, denn sie seufzte behaglich und machte keine Anstalten, die ihr offensichtlich angenehme Position zu verändern. Ich kam jetzt zunehmend in ernstliche Atemnot, meine dicht an den Körper angebundenen Arme konnte ich kaum bewegen, so versuchte ich denn verzweifelt, meine Not durch ersticktes Stöhnen bemerkbar zu machen. Kurz bevor ich das Bewusstsein zu verlieren drohte, stand sie auf und gab mein Gesicht frei. Ich atmete erleichtert tief durch.

 

Sehr lange dauerte diese Atempause allerdings nicht. Von Neuem senkte sich ihr Unterkörper auf mich herab. Sie hatte die Stellung verändert; diesmal hatte ich ihren Po direkt über mir. Sie schob mit der rechten Hand den String etwas beiseite und setzte sich nun zielgerecht so, dass meine Nase unter ihren Anus zu liegen kam. Ich nahm einen leichten, etwas seltsamen Geruch wahr, der mir aber absolut nicht unangenehm war, zumal ich dabei an die schöne Frau über mir denken musste. Diesmal ließ sie mich zunächst nicht leiden: immer wieder hob sich der Hintern und senkte sich wieder, das schien ihr richtig Spaß zu machen, denn sie lachte fröhlich dabei. Aber dann war plötzlich Schluss mit Spaß, dann blieb sie sitzen mit meiner Nase in ihrem Arschloch, und wieder kam ich in Atemnot, und wieder gab sie meine Atemwerkzeuge erst im letzten Moment frei.

 

Sie kniete sich nun neben mir nieder, beugte ihr Gesicht weit zu meinem herab, so dass mich ihr Atem berührte und sagte ganz leise, fast flüsternd: „Das hat dir sicher besser gefallen als die Reithosenaktion. Aber nun habe ich dich genug gequält. Du wirst jetzt deine Zunge in Aktion setzen und alles schön lecken, was ich dir präsentiere. Wenn du das gut machst, wirst du auch eine Belohnung erhalten.“ Ich hörte das gerne und war zu fleißigem Tun bereit.

 

Es begann mit den Füßen. Sie löste die Fesseln an meinen Beinen, nur die Arme blieben noch an den Oberkörper gebunden, forderte mich auf, die Knie hoch zu stellen und setzte sich bequem auf den so bereiteten „Lehnstuhl“. Ich durfte nun einen nach dem andern ihre herrlichen nackten Füße mit meiner Zunge verwöhnen. Oh! wie ich das liebe! Behutsam-zärtlich leckte ich ihre Fersen, ihre Sohlen und säuberte mit spitzer Zunge auch die Zwischenräume ihrer Zehen. Sie lächelte mich zufrieden an, ab und zu kam ein leises genießerisches Stöhnen aus ihrem Mund. Zum Abschluss steckte sie jeweils die gesamte Fußspitze in meinen weit geöffneten Mund – welch ein schönes Gefühl!

 

Sie erhob sich aus ihrem bequemen Sitz und kniete über mir nieder, die Knie rechts und links von meinem Körper auf dem Boden. Anerkennend sprach sie: „Das hast du wirklich gut gemacht. Wenn du dich weiter so bemühst, ist dir die Belohnung sicher.“ Während sie diese Worte sagte, entledigte sie sich ihres Büstenhalters, und die blanken Brüste kamen verlockend ans Tageslicht. Ich bewunderte diesen rundum, von oben bis unten wohlgeformten Frauenkörper. Sie beugte sich tief zu mir herab und bot meinen Lippen und meiner Zunge nacheinander ihre Brüste dar, die linke zuerst. Vorsichtig kreiste meine Zunge rund um den prächtigen Hügel und landete schließlich auf der Brustwarze, die ich dann auch mit den Lippen umfing und daran saugte. Offensichtlich ging ich dabei etwas zu gierig zu Werke, denn sie entzog mir ihre Brust und ermahnte mich, vorsichtiger und behutsamer zu sein. Erschrocken gab ich mir nun bei der andern Brust größte Mühe und hatte damit auch Erfolg, denn sie ließ ein besänftigtes, zufriedenes „mhm“ hören. Schließlich schien sie aber doch Lust zu haben, nach längerer Zeit mal wieder meinen Atem etwas einzuschränken: sie versenkte meine Nase in das Tal zwischen den beiden Hügeln und drückte zudem diese fest von beiden Seiten dagegen, so dass ich nur noch durch den Mund einen kleinen Luftrest erschnappen konnte. So verharrte sie etwa eine Minute lang, und gerade als es begann, wirklich unangenehm für mich zu werden, richtete sie ihren Oberkörper auf und schaute schmunzelnd auf mich herab. Ich bedankte mich für diese wunderschöne Aktion und war gespannt, wie es weitergehen würde.

 

Sie löste nun auch die letzte Fessel, so dass ich meine Arme wieder frei bewegen konnte. Das tat mir gut, und ich machte ein paar erlösende Lockerungsbewegungen. Das kleine Kopfposter wurde entfernt und ich lag nun ganz flach auf dem Fußboden. Und dann näherten wir uns offenbar dem Höhepunkt: sie entledigte sich des letzten Textils, das sie noch auf dem Körper hatte, nämlich ihres Strings, und stand nun in der ganzen Pracht ihrer vollständigen Nacktheit vor und über mir. Der Anblick raubte mir schier die Besinnung, ein absolutes Glücksgefühl überschwemmte mich. Über der Scham bot sich meinen Augen ein flaumig behaartes Dreieck dar, und das erhöhte noch meine Wonne, denn ich finde dies viel erotischer als eine komplett rasierte Unterpartie.

 

Sie kniete wieder über mir nieder, dieses Mal die Vorderseite meinem Körper zugewandt. Sie beugte sich etwas nach vorne und berührte kurz mit zarter Hand die inzwischen deutliche Ausbeulung an meinem Slip. Direkt über mir kam die Schamspalte meinem Gesicht immer näher, und ich schloss erwartungsvoll meine Augen, bis ich schließlich Kontakt spürte. Ich setzte meine Zunge in Aktion, und die Frau bewegte ihren Unterleib mit einer kleinen Bewegung so, dass meine Zungenspitze zunächst ihren Kitzler berührte. Ich umspielte ihn mit leidenschaftlicher Zärtlichkeit. Wieder eine winzig kleine Bewegung über mir, und nun waren die bereits etwas feuchten Schamlippen an der Reihe. Schnell bewegte ich meine Zunge zwischen den beiden länglichen Hügelchen hin und her, und die Frau über mir begann leise wollüstig zu stöhnen. Schließlich konnte ich mit meiner Zunge in die inzwischen deutlich feuchte Vagina eindringen, zog sie mehrfach zurück und drang jedes Mal etwas tiefer ein, wobei die Lady mit entsprechenden Bewegungen etwas nachhalf. Das Stöhnen wurde lauter. Nebenher spürte ich, dass sie meinen Slip etwas nach unten zog, so dass mein Penis endlich aus seinem Gefängnis befreit wurde und sich ein wenig aufrichten konnte. Meine Zunge arbeitete fleißig, vor, zurück, vor, zurück. Ab und zu leckte ich noch einmal mit breiter Zungenfläche vom Klitoris über die Schamlippen bis fast zum Anus, um dann wieder zu meiner Hauptarbeit zurückzukehren. Meine Zunge drang jetzt bis zum Ansatz in die Vagina ein. Das Stöhnen über mir wurde nun richtig laut, der Atem ging immer schneller, und schließlich ging ein Zucken und Zittern durch den ganzen Unterleib über meinem Gesicht, und die Frau explodierte in einem unglaublichen Orgasmus. Herrlich duftender Nektar überschwemmte mein Gesicht, und meine Hand zuckte unwillkürlich an meinen jetzt steil aufgerichteten Penis. Ich verspürte den fast unwiderstehlichen Drang, ihn zu bearbeiten, aber ich beherrschte mich mühsam, denn alles durfte mir passieren, nur eines nicht: dass ich selbst komme vor dem Ende dieser göttlichen Session.

 

Sie saß nun ruhig auf meinem Gesicht, in einer Position, die zwar meine Nase zwischen ihre Hinterbacken einklemmte, aber meinen Mund zum Atmen frei ließ und mir erlaubte, ihre gesamte Scham behutsam sauber zu lecken. Ich war unheimlich stolz, diese wunderbare Frau zum Orgasmus gebracht zu haben. Nach einer gewissen Zeit der Erholung und Entspannung stand sie wieder auf mit den Worten: „Das war richtig gut, ich muss dich loben. Aber wenn du denkst, Sklave, dass damit dein Leckdienst beendet ist, täuschst du dich! Mein Arschloch fehlt noch in der Sammlung, und das kommt jetzt an die Reihe. Streng dich noch einmal an, dann hast du dir die Belohnung endgültig verdient.“ Zum ersten Mal redete sie mich als „Sklaven“ an, aber das Ganze war in einem so freundlich-aufmunternden Ton gesprochen, dass es mich nicht schockierte, im Gegenteil.

 

Nun setzte sie sich umgekehrt, also rücklings, auf mein Gesicht, aber locker, so dass ich – dieses Mal durch die Nase – genügend Luft bekam. Sie rutschte so lange hin und her, bis ihr Poloch zielgerecht über meinem Mund platziert war. Ich ließ meine Zunge genüsslich um die dargebotene Rosette kreisen. Sie bat mich, sie etwas mit meinen Händen abzustützen und dabei die Pobacken ein wenig zu spreizen. „Ich möchte jetzt deine Zunge in meinem Anus spüren“, flüsterte sie mir zu, und ich wiederholte nun, etwas abgewandelt, das Spiel, mit dem ich vorhin die Vagina bearbeitet hatte. Das war nun hier allerdings schwieriger, den der Schließmuskel widersetzte sich anfänglich meinen Bemühungen. Aber die Lady half etwas nach, und schließlich konnte meine gierige Zunge ziemlich weit in ihr Poloch eindringen. Ich war richtig glücklich, inzwischen nicht mehr im siebten, sondern mindestens schon im zehnten Himmel. Ganz zum Schluss meldete sich dann bei ihr doch wieder das kleine sadistische Teufelchen, und sie setzte sich noch einmal mit vollem Gewicht auf mein Gesicht, wobei sie nicht eher ruhte, bis sie wieder meine Nase an ihrem Anus spürte; so verharrte sie einige Zeit unbeweglich. Ich nahm mir vor, es diesmal – schon aus einem gewissen Gefühl der Dankbarkeit – so lange auszuhalten wie nur irgend möglich. Sie ließ nicht nach, und als es wirklich nicht mehr ging, ruderte ich kräftig mit Armen und Beinen, denn ich hatte ja meine Gliedmaßen wieder frei. Da wurde mein Gesicht endlich und endgültig aus dem engen, drückenden Gefängnis befreit und ich holte mehrmals tief Atem.

 

Damit war auch diese Episode beendet. Sie erhob sich, stand nun wieder über mir und sah mich – fast würde ich sagen, liebevoll – an. „Die Belohnung hast du dir nun reichlich verdient.“ meinte sie und ging über meinem Gesicht in die Hocke. Ihre Scham befand sich einige Zentimeter über mir. Mit den Worten: „Mach deinen Mund schön weit auf!“ spreizte sie mit ihren Fingern die Schamlippen auseinander. ‚Sie wird doch nicht etwa...’, dachte ich noch, aber da geschah es bereits: ein warmer Strahl ergoss sich in meinen Mund, leicht bitter, aber doch köstlich schmeckend. Wie konnte diese unwahrscheinliche Frau wissen, dass ich auf Natursekt stehe und dass dies somit wirklich eine Belohnung und nicht im Gegenteil eine Strafe, eine Erniedrigung für mich war?? Wir hatten vorher nicht darüber gesprochen; sie muss ein sagenhaftes Einfühlungsvermögen haben! Wie dem auch immer sei, ich schluckte eifrig, und kaum etwas von dem köstlichen Nass ging daneben. Als die Quelle versiegt war, durfte ich sie noch gründlich sauber lecken, und dann war die Session endgültig beendet.

 

Als wir beide angezogen waren, plauderten wir noch ein Viertelstündchen bei einem Glase vorzüglichen, leichten Weißweins. Sie brachte zum Ausdruck, dass ihr die Session viel Spaß und Genuss bereitet habe und dass ich gerne wiederkommen dürfe. „Dann probieren wir mal ein paar neue Sachen aus. Du wirst zum Beispiel meine Füße anders kennen lernen als heute beim zarten Lecken. Wenn ich mit meinem Stiefel brutal dein armes Gesicht zerquetsche,“ – sie grinste mich schelmisch an – „wirst du dich mit Wehmut nach meinem Hintern zurücksehnen, ob und mit oder ohne Reithose. Oder wir unternehmen zusammen einen kleinen Ausritt im Wald,“ – kurze Pause, dann: „doch was heißt  w i r? I c h  unternehme einen Ausritt!“ Nach diesen Worten lachte sie herzlich und fröhlich.

 

Ich verabschiedete mich und ging meines Weges, auf Wolke sieben schwebend, mit einigen Schmetterlingen im Bauch. Ich werde dieses Erlebnis nicht so bald vergessen und nahm mir fest vor, die wunderbare Lady in allernächster Zeit wieder zu besuchen.