| Ein toller
Traum
Was
war das? Hab ich da nicht stimmen gehört? Als ich die Augen aufschlug
wollte ich am liebsten aufschreien, so grell blendete mich die sonne die
im kleinen Fenster in meinem Zimmer direkt auf mein bett fiel. Scheisse,
war wohl nur ein Traum. Beruhigt drehte ich mich um um noch ein wenig
weiterzuschlafen, es war erst 11 00 Uhr und das war für einen Samstag
morgen ziemlich früh für mich. Zu früh dachte ich und drehte mich
wohlig noch einmal um. Dabei erinnerte ich mich an den tollen Traum den
ich letzte nacht gehabt habe. Mit einem schmunzeln dachte ich an diesen
Traum, dabei machte sich auch mein kleiner freund bemerkbar indem er
sich langsam aufbäumte. Tja, dachte ich, das wäre toll. Was ich letzte
nacht geträumt hatte, so würde es sich leben lassen. Laura hatte sich
wieder gemeldet und war bei uns eingezogen. Es war kaum eine Woche
vergangen als auch schon ihre Schwester bei uns ein und aus ging. Natürlich
kam es wie es kommen musste. Sie verlor wieder einmal ihre Stelle, wurde
aus ihrer Wohnung geworfen und so zog sie natürlich bei uns ein.
Mensch, sie war ganz schön anstrengend. Ja ja, die Ereignisse hatten
sich in den letzten Wochen überschlagen. Aber es kam noch besser, kaum
hatte ich mich ein wenig mit meinem Paradies anfreunden können, läutete
es eines abends an der Türe. Nadja war schon an der Türe und machte
auf. Da ist eine grosse blonde Tussi an der Türe und verlangt nach dir,
schrie sie. Wer kann das sein? Ich eilte zum Eingang. Da stand sie nun,
und ich musste zugeben ich war schon beeindruckt. Sie war gross, schlank
und recht muskulös. Braungebrannt stand sie da vor mir, und ich brachte
eigentlich nur ein knappes hallo heraus. Sie sagte: hi, ich bin die
Fabienne.
Ich
brachte kein Wort heraus, nickte nur. Ja klar. Als ich meinen schreck
und meine starre überwunden hatte bat ich sie reinzukommen.
Selbstbewusst und wie selbstverständlich ging sie an mir vorbei den
stimmen nach die sie im Wohnzimmer hörte. Ich schüttelte mich wie ein
klatschnasser Hund und ging ihr nach. Das kann doch alles nicht wahr
sein dachte ich. Zuerst kein, und nun sitzen da vier Tussis in meinem
Wohnzimmer, das kann doch nur ein Traum sein, gleich werde ich erwachen
und alle sind wieder weg. Ich stand nur da und schaute Fabienne an. Ich
kriegte immer noch keinen ton raus. Sie übernahm das vorstellen gleich
selber. Die Augen von Vanessa wurden ganz gross als sie sagte: hi
zusammen ich bin die Fabienne.
Doch
wie Vanessa nun mal ist, sie erholt sich schnell von solchen sachen und
fing an Fabienne auszufragen. Na ja, vielleicht tut sie ja auch nur so,
auf jedenfall merkte man ihr nicht an ob sie noch erstaunt ist, oder ob
sie sich freut. Ich hatte schon lange aufgehört mich über Vanessa zu
wundern, denn sie erstaunte mich immer wieder aufs neue mit solchen
sachen. Irgendwie konnte sie sehr gut schauspielern. Da sassen sie also,
meine vier Traumfrauen, wie ich es mir immer schon gewünscht hatte.
Aber irgendwie kam ein komisches gefühl auf. Ich glaube ich war ein
wenig überfordert. Was mache ich nun bloss? Plötzlich hatte ich das
gefühl mein leben überhaupt nicht mehr so im griff zu haben, wie das
noch vor einer halben stunde der fall gewesen war. Langsam löste sich
meine starre und ich merkte dass die frauen in eine angeregt
diskutierten. Eigentlich sprach nur eine, nämlich Fabienne. Ich hörte
sie gerade noch sagen: dass ihr freund sie rausgeschmissen habe und dass
sie nicht gewusst hätte wo sie hin solle, da habe sie sich überwunden
und sei zu uns gefahren. Tja, da wäre sie nun!!
Ich
wusste nicht, ob ich mich freuen sollte, oder ob ich angst haben sollte.
Ich sah mich schon in gedanken auch noch das letzte Zimmer das wir frei
hatten, unser Büro, leeräumen.
Ich
ging in die Küche und machte mir einen Bacardi Cola. Nicht dass ich ein
Trinker war, aber ich hatte das Gefühl, dass das das einzige war was
mich jetzt ein wenig beruhigen würde. Ich kippte in runter und ging
wieder zu den Frauen und setzte mich ihnen gegenüber. Ich war wie in
Trance. Immer wieder drangen Wortfetzen zu mir rüber. Aber ich schaffte
es nicht einen ganzen Satz, oder nur schon ein Wort zu verstehen. Zu
sehr hatte mich die ganze Situation überwältigt. War das nun das
Paradies, oder würde es für mich zur Hölle werde. Meine Gedanken
drehten sich im kreis.
Marco,
MARCO, ich zuckte zusammen. Fabienne sah mich mit funkelden Augen an. Hörst
du nicht mehr gut, alter Mann? Also, ich wiederhole ganz langsam und nur
für dich: ist es dir recht wenn ich bei euch einziehe? Ja klar, ich räusperte
mich. Das war das einzige Wort dass ich rausbrachte.
Allmählich
zeigte der Bacardi seine wirkung und ich wurde lockerer. Ich hörte wie
sich die Frauen unterhielten. Sie sprachen auch vom Paradies. Die eine
freute sich dass sie nie mehr laufen und Treppensteigen müsse, die
andere sprach davon dass sie nun eine eigene toilette für sich ganz
alleine hätte, Nadja freute sich von nun an eine Zunge beim ihren
Lieblingssendungen in sich zu spüren und Vanessa wollte gleich alles
zusammen haben.
Toll,
da hatte ich nun den Salat, oder war das das Paradies?
Da
sagte Laura auch schon: fangen wir doch an uns ein wenig wie im Paradies
zu fühlen. Los mein Pony hol uns den Sattel. Wir wollen ein wenig
reiten. Als ich den johlenden Beifall der anderen Frauen hörte ahnte
ich, dass das ein sehr, sehr langer Abend für mich werden würde.
Ich
holte ihr den Sattel, das Zaumzeug und eigens für mich angefertigten
stelzen. Ich hatte sie angefertigt, dass eine Reiterin besser und gerade
auf mir sitzen konnte.
Laura
legte mir mit sicheren griffen den Sattel auf den rücken, legte mir das
Zaumzeug an und schwang sich dann gleich mit einem Satz in den Sattel.
Sie liess sich so hart in den Sattel fallen, dass ich fast unter ihr
zusammenbrach. Nadja, reich mir mal die peitsche rief sie. Ich will ja
keinen lahmen Klepper unter mir sondern einen schnellen, stolzen Rappen.
Kaum hatte sie die peitsche in der hand, spürte ich sie schon
schmerzhaft auf meinem hintern.
Los,
hüah, mein Pferdchen. Sie trieb mich durch den gang ins Schlafzimmer
und wieder zurück. Dieses Spielchen wiederholte sie viermal. Langsam
wurden ihre 80 Kilo auf meinem rücken unerträglich schwer. Doch
scheinbar hatte sie nicht die absicht von mir runterzusteigen, im
gegenteil. Scheinbar animierte sie mein torkeln zu noch mehr einsatz
ihrer Reitgerte. So wiederholte sich meine Tortur durch den gang ins
Schlafzimmer noch einige male.
Als
sie auf mir wieder ins Wohnzimmer kam, hörte ich eine stimme sagen.,
ich will nun aber auch einmal. Es war Fabienne. Oh nein, dachte ich.
Fabienne war zwar ein wenig zierlicher als Laura, aber immerhin wog sie
trotzdem ihre 70 Kilo. Laura stieg ab und ich wollte schon aufatmen, da
spürte ich wie Fabienne sich auf mich setzte. Es war ein wenig
angenehmer als Laura, aber ich war schon ziemlich erschöpft, deshalb spürte
ich kaum den unterschied von 10 Kilo, die Fabienne leichter war. Kaum
sass sie auf mir, spürte ich auch schon die Peitsche auf meinem
hintern. Schmerzhaft drückte sie ihre Schenkel zusammen. Scheisse
dachte ich, sie ist ja Fitness Trainerin. Das bekam ich nun reichlich zu
spüren. Auch sie jagte mich mehrere male den für mich schon gewohnten
weg hin und her. Als wir vor dem Schlafzimmer waren, schrie sie plötzlich:
wo geht den denn die Treppe hin? Ich will mal sehen wie es bei euch da
oben aussieht. Nicht auch noch die treppe dachte ich. Aber es half alles
weigern und sträuben nicht. Sie zwang mich mit hartem Schenkeldruck und
mit dem Einsatz der peitsche, die langsam ziemlich weh tat auf meinem
geschwollenen Arsch die Treppe rauf. Meine arme zitterten und ich
schleppte mich mit ihr auf dem rücken in den oberen stock. Oben
angekommen fing sich alles vor meinen Augen zudrehen. Der Schweiss lief
mir in die Augen, so dass ich kaum noch was erkennen konnte. Langsam und
genüsslich schaute sie sich alle Zimmer an. Schön habt ihr es hier.
Ich glaube ich werde mich wohlfühlen. Los mein Pferdchen, wir gehen
wieder zu den anderen.
Unten
höret ich Nadja rufen. Wo seid ihr denn? Nun bin ich dran.
Das nächste mal erzähle
ich euch, wer all die Personen sind die ich oben erwähnte. bis bald,
marco
fortsetzung folgt........
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