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Das
Dorffest
Der
Bummelzug ratterte gemütlich dahin und hielt an jedem Kuhdorf. So war das
einst in meiner Jugend, als ich wieder einmal nach einem
Wochenendaufenthalt in meiner Heimatstadt Konstanz nach Freiburg fuhr, wo
ich an der Uni Französisch und Geschichte studierte. Ich stand im Freien
auf der hinteren Plattform eines Waggons – das gab es damals noch bei
solchen Zügen – und ließ mir das laue Lüftchen eines warmen Sommerabends
um die Ohren wehen. Ich wäre gern noch ein paar Tage an meinem geliebten
Bodensee geblieben, aber ich hatte am Montag ein wichtiges Seminar, bei
dem ich nicht fehlen durfte.
In Singen
stiegen zwei hübsche junge Mädchen zu, die eine ziemlich groß und schlank,
die andere kleiner und etwas kompakter. Beide waren guter Laune und
quatschten lebhaft mit viel Gekicher und Gelächter über alles Mögliche.
Auf der Plattform waren noch mehr Leute, wir standen ziemlich eng
gedrängt, und es ergab sich, dass ich dicht mit etwas Körperberührung
neben der Kleineren stand. Sie fühlte sich gut und weich an, und ich
konnte nicht anders, als in ihr munteres Gesicht, von dunkelbraunem Haar
eingerahmt, und auf ihren Mund mit den einladenden, vollen Lippen zu
blicken, und siehe da – sie erwiderte meinen Blick, nicht etwa abweisend
oder gleichgültig, eher herausfordernd. Sie mochte etwa mein Alter haben,
so neunzehn/zwanzig.
Plötzlich
drückte sie ihre Lippen auf die meinen, drängte ihre Zunge in meinen
völlig überraschten Mund und küsste mich voller Inbrunst. So etwas war mir
noch nie passiert! Die Mädchen in der damaligen Zeit haben normalerweise
darauf gewartet, dass der Mann die ersten Schritte tut, zumindest war das
in meinen städtisch geprägten Kreisen so. Aber ich würde lügen, wenn ich
behauptete, dass mir dieser Überfall unangenehm gewesen wäre, ganz im
Gegenteil! Zumal dieses süße kleine Weiblein – sie war mindestens einen
halben Kopf kleiner als ich – während des intensiven Zungenkusses ihren
Unterleib fest an den meinen presste. Ein wohliges Gefühl durchschauerte
mich, ich machte mir keine weiteren Gedanken, sondern gab mich einfach dem
Zauber des Augenblicks hin. In der Jugend ist so etwas noch möglich.
Das ging
so eine ganze Weile, Mund auf Mund, Zunge an Zunge, Körper an Körper. Mir
wurde heiß, in meiner Hose begann es zu pochen. Die Freundin stand
grinsend, aber sonst wie unbeteiligt, daneben; die andern Leute auf der
Plattform waren in ihre Gespräche vertieft und nahmen keine Notiz von uns.
Plötzlich löste sie sich von mir, ebenso überraschend, wie sie gekommen
war, und sagte: „Wir steigen an der nächsten Station aus. Willst du nicht
mitkommen? Bei uns ist ein Dorffest, mit Festzelt und Tanz und so, da ist
ganz schön was los.“ Ich zögerte und dachte an mein Seminar. „Wo fährst du
denn hin?“ fragte sie. „Nach Freiburg“, antwortete ich bedauernd. „Och, da
fahren genug Züge, da kannst du morgen mit dem Frühzug fahren. Komm doch
mit, bitte, bitte!“ Hatte ich richtig gehört? Hatte sie „Frühzug“ gesagt?
Das würde ja die ganze Nacht umfassen! Ich kämpfte mit mir: der Kopf
sagte: Weiterfahren, du musst morgen fit sein für die Uni, der Bauch
sagte: Mach das, steig mit aus! Mein Mund sagte: „Du, hör mal, das geht
nicht, ich muss morgen früh in Freiburg sein, sonst bekomme ich Probleme.“
Sie zog einen Schmollmund und wandte mir abrupt den Rücken zu. Das hatte
die unbeabsichtigte Folge – oder auch nicht? – dass ich jetzt ihren
Hintern an meinem erregten Hoseninhalt spürte.
Der Zug
hielt an, die beiden Mädchen stiegen aus --- und ich mit!!
Die Kleine
lachte mich zufrieden an, hängte sich bei mir ein, gab mir noch einmal
einen raschen Kuss und sagte dann: „Schön, dass du doch mitkommst. Ich
heiße übrigens Rosa, aber man nennt mich Rösle. Und wie heißt du?“ Oh, wie
angenehm klang dieser schwäbische Name in meinen Konstanzer Ohren. Man
sagt so dahin: „Name ist nur Schall und Rauch“, aber man verkennt dabei,
dass auch der Name etwas zu dem Gesamteindruck beiträgt, den man von einer
Person hat. Und nach all dem, was ich noch zu berichten habe und was sich
an diesem Abend und in dieser Nacht zugetragen hat, werde ich den Namen ‚Rösle’
meiner Lebtage nicht vergessen, noch heute, nach vielen Jahren, wird mir
ganz heiß, wenn ich nur daran denke. – „Rudi“, antwortete ich kurz auf
ihre Frage; ich war jetzt doch etwas aufgeregt, denn es war schon ein
wenig abenteuerlich, worauf ich mich hier einließ, zumal ich eigentlich
von Natur aus nicht sehr zum Improvisieren neige. Aber dieses
sinnlich-forsche Mädchen hatte meine Sinne bereits weitgehend umnebelt,
die Uni war vergessen, und ich sah dem weiteren Verlauf des Abends – und
der Nacht?! – erwartungsvoll entgegen. Rösles Freundin stellte sich nun
auch vor: „Ich bin die Irene.“ Dabei reichte sie mir ihre Hand. Ich
grinste ein wenig und sagte: „Dann nennt man dich wohl Renele oder so
ähnlich?“ Sie schüttelte heftig den Kopf, und ihre Gefährtin fügte hinzu:
„Irene ist stolz auf ihren Namen und möchte nicht, dass er schwäbisch
verhunzt wird!“ Nun gut, soll mir recht sein, das Rösle war mir sowieso
viel wichtiger!
Wir
näherten uns dem Festzelt auf dem Dorfplatz. Zünftige Blasmusik klang uns
entgegen. Ich war ein ziemlich seriöser, gebildeter junger Mann, zumindest
bildete ich mir das ein: solides Elternhaus, Abitur, Studium! Ich las viel
ernsthafte Literatur und liebte Musik von Mozart und Beethoven sowie
klassischen Jazz, wie er nach dem Krieg endlich vollen Eingang bei der
deutschen Jugend fand. Aber es gab in mir auch die schwäbische Volksseele,
die sich hin und wieder von solchen volkstümlichen Ereignissen mit
Tschingdarassabumm und drallen Kellnerinnen, die Bier in Gläsern und
Krügen an den Tischen verteilten, angezogen fühlte, und so betrat ich denn
guter Laune mit den beiden Mädchen das Festzelt. Wir drängelten uns
zwischen den langen Tischen und Sitzbänken hindurch – es herrschte ein
heftiges und lautstarkes Gedränge, bis wir schließlich ein Plätzchen für
uns fanden. Rösle saß – natürlich! – neben mir, ziemlich eng an mich
gedrängt, und Irene nahm gegenüber von uns Platz.
Wir
bestellten Bier, prosteten uns fröhlich zu und schunkelten eifrig zu den
¾-Klängen der Blaskapelle. Dazwischen gab’s immer mal wieder ein Küsschen,
und ich war allmählich restlos verrückt nach dieser herrlichen kleinen
Maus. Ich hoffte, dass sich bald mal die Gelegenheit ergeben würde, in der
milden Sommernacht draußen etwas Luft zu schnappen und etwas ernster zu
Werke zu gehen. Aber zunächst war Tanzen angesagt: Rösle schnappte mich am
Arm und zog mich auf den Tanzboden unterhalb der Musikkapelle, wo sich die
jungen Leute, aber auch einige ältere, lustig drehten. Ich war irgendwie
entrückt, wie in Trance, und es kam mir gar nicht zu Bewusstsein, dass bis
jetzt alle Initiative ausschließlich von dieser lebendigen,
unkomplizierten jungen Frau ausgegangen war – etwas ungewöhnlich für die
damalige Zeit!
So verging
etwas über eine Stunde. Ich tanzte natürlich auch einmal mit Irene, das
gehört sich so, hatte ich in der Tanzstunde beigebracht bekommen, während
Rösle von einem Dorfburschen herumgeschwungen wurde. Was war das?? fragte
ich mich selbst: verspürte ich doch tatsächlich ein wenig Eifersucht wegen
dieser Bagatelle. Als wir alle drei wieder am Tisch saßen, ergriff ich mal
die Initiative, umfasste Rösles Kopf und drückte ihr einen, wie ich fand,
leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen, als wollte ich sagen: Du gehörst
mir! Sie erwiderte zwar bereitwillig meinen Kuss, sah mich aber
anschließend etwas süffisant-schelmisch an, ein Gesichtsausdruck, den ich
bisher noch nicht an ihr wahrgenommen hatte.
Ich war
inzwischen ins Schwitzen gekommen bei der teilweise wilden Tanzerei in dem
stickig warmen Zelt, und auch die beiden Mädchen fächelten sich mit einem
Bierdeckel etwas Luft zu. Irene war übrigens nicht mehr allein: ein junger
Mann, mit dem sie schon ein paar Mal getanzt hatte, hatte sich neben sie
auf die Bank gesetzt und flirtete eifrig mit ihr. Rösles Augen blitzten
mich an: „Komm Rudi, wir gehen mal ein bisschen raus, etwas frische Luft
schnappen!“ und ohne meine Zustimmung abzuwarten, hatte sie mich
unterfasst und zog mich dem Ausgang entgegen. Mein Herz schlug bis zum
Halse, und ich malte mir bereits blitzschnell in Gedanken aus, was sich so
alles ergeben könnte.
Draußen
angekommen, umarmte Rösle mich noch einmal ganz fest und drückte ihre
herrliche Zunge ganz tief in meinen Mund hinein. Wir verblieben so eine
Weile, bis uns fast die Luft ausging. Mein Penis drängte fest und steif
durch die Kleider gegen ihren Schoß, und nun war ich es, der sie an der
Hand fasste und mit mir zog, um uns etwas weiter von dem lärmenden Zelt zu
entfernen. Überall standen knutschende Pärchen herum, manchmal sah man
auch in einem dunklen Winkel zwei am Boden liegen. Mancher Städter macht
sich ja völlig falsche Vorstellungen vom Liebesleben auf dem Land; da geht
es keineswegs zimperlicher zu als in der Stadt, eher umgekehrt. Das
Flirten und Werben in den Klicken, in denen ich bisher verkehrte, war eher
kompliziert, manchmal richtig schwierig.
Endlich
fanden wir ein einigermaßen einsames Plätzchen etwas abseits vom Trubel,
zwischen zwei Bäumen, und ließen uns auf dem vom tagelangen Sonnenschein
gewärmten Gras nieder. Ich war jetzt so weit, dass ich es vor Ungeduld
nicht mehr aushielt: eine Hand glitt an Rösles Oberschenkel unter ihrem
Rock suchend hinauf, mit der andern knöpfte ich hastig meine Hose auf.
Aber nun
änderte sich die Situation plötzlich! Rösle entfernte ziemlich unsanft
meine Hand von ihrem Körper, setzte sich auf und rückte etwas von mir ab.
„Ja, was soll denn jetzt das??“ Ihre Stimme klang anders als bisher. „Du
bildest dir doch nicht etwa ein, dass du mich hier so mir nichts dir
nichts ficken kannst!!“ Oho, welche Töne! Ich war perplex: eine solch
direkte, drastische Ausdrucksweise war damals noch ungewöhnlicher als sie
heute klingen würde, richtig unanständig. Als sie sah mein verdutztes und
enttäuschtes Gesicht sah, musste sie lachen. Sie beugte sich über mich und
meinte besänftigend: „Ich will ja nicht sagen, dass das im Laufe des
Abends oder der Nacht ausgeschlossen ist, „aber ..“, sie richtete sich
wieder auf , blickte mit einem seltsamen, leicht hochnäsigen - heute
würde man sagen, dominanten – Gesichtsausdruck - auf mich herab , „aber
das musst du dir erst einmal verdienen!“ Ihre Stimme klang richtig streng.
Ich war zwar verwundert und konnte mir nicht vorstellen, wie sie das
meinte, aber ich dachte, wird schon nicht so schlimm werden, Hauptsache,
wir kommen am Ende zu dem ersehnten Ziel. Ich nickte zustimmend und
bereits etwas ergeben. „Gut,“ sprach sie, „versprich mir, dass du alles
tun wirst, was ich von dir verlange, und alles hinnimmst, was ich mit dir
mache!“ In meinem Kopf wirbelten die Gedanken herum: ‚ alles hinnehmen’
...das klang schon einigermaßen beunruhigend, aber meine Geilheit war zu
groß, als dass ich mich ernstlich dagegen hätte wehren können. Außerdem
dachte ich erneut: Sie wird’s schon nicht zu arg treiben mit mir, ist doch
eigentlich ein liebes Ding!
Ich konnte
mir einfach nicht vorstellen, was mir bald darauf klar wurde: dass diese
hübsche, mollige, schnuckelige Dorfpomeranze eine kleine Sadistin war,
welche die Jungen, die sich ihr auslieferten, mit Genuss etwas quälte und
piesackte, bevor sie vielleicht bereit war, mit ihnen zu schlafen. Sie sah
mich noch eine kurze Weile prüfend an, und nachdem keine Ablehnung von mir
zu erkennen war, stand sie auf und streifte ihren Rock hoch. So stand sie
nun über mir mit ihrer für heutige Begriffe altmodischen, alles gründlich
verhüllenden, weißen Unterhose. String-Tangas und dergleichen kannte man
damals noch nicht, auf dem Lande schon mal gleich gar nicht.
Aha,
dachte ich, gleich wird sie das Höschen ausziehen und sich auf dich
setzen, darum ging’s also: sie mag nicht die banale, übliche
„Missionarsstellung“ – sie unten, ich oben – sondern zieht es umgekehrt
vor. Vorsorglich holte ich meinen erregten Schwanz ganz aus der Hose
heraus. Aber nichts dergleichen geschah! Sie behielt den Schlüpfer an und
lachte spöttisch: „Haste gedacht! Immer noch nicht begriffen?“
Gleichzeitig drückte sie mit einem Fuß – sie hatte sich längst der Schuhe
entledigt – meinen Penis kräftig nach unten, als wollte sie sagen: Lass
ihn verschwinden, er ist noch nicht an der Reihe! Dieses etwas brutale
Niederdrücken des steifen Glieds fühlte sich unangenehm an. Ich war
ziemlich ernüchtert und schon wieder enttäuscht.
Da geschah
etwas völlig Unerwartetes, womit ich niemals gerechnet hätte: Rösle setzte
sich ohne ein weiteres Wort einfach auf mein Gesicht! Eigentlich
unverschämt, dachte ich einen Moment lang, aber wirklich nur einen Moment,
denn ich fühlte, wie meine Nase durch das verschwitzte Höschen hindurch in
ihre Schamspalte eindrang und ein eigenartiger Duft, eine Mischung aus
Schweiß und noch etwas anderem, aber absolut nicht unangenehm, mich
umfing. Rösle rutschte so lange auf meinem Gesicht herum, bis es ihr
gelungen war, Nase und Mund fest zu verschließen, und blieb so eine Weile
sitzen. Jetzt konnte ich nicht mehr viel riechen, im Gegenteil, allmählich
wurde mir die Luft knapp. Sie hob ihren Hintern etwas an, so dass ich ein
wenig Luft schnappen konnte, und senkte ihn gleich wieder wie gehabt nach
unten. Von oben erklang ihre Stimme: „Na, du kleiner Student, wie wär’s
denn, wenn du unter mir ersticken würdest? Wäre doch ein schöner Tod für
dich so unter meinem Arsch, findest du nicht??“
Oho – das
war stark!! Es war mir natürlich klar, dass sie das nicht ernst meinte,
wäre auch gar nicht gegangen, denn ich war mit Sicherheit stärker als sie,
aber wie sie das sagte, wie sie sich ausdrückte, das schockierte mich
schon ein wenig. Das war der Augenblick, wo ich endgültig erkannte, dass
ich eine kleine Sadistin über mir hatte. Und dennoch geilte mich das Ganze
gleichzeitig auf – seltsam! widerstrebende Gefühle! --- Es ging noch ein
bisschen so weiter, sie blieb mal länger, mal kürzer auf meinem Gesicht
sitzen, einmal bis hart an die Grenze. Dann stand sie plötzlich wieder
auf, streifte rasch ihre Unterhose herunter und schleuderte sie mit einer
Fußbewegung ins Gras. Aha, dachte ich, endlich ist es so weit! Sie war
ziemlich stark behaart, die schwarzbraunen Haare kräuselten sich vom
Bermudadreieck ausgehend an ihren gut entwickelten äußeren Schamlippen
vorbei bis zum After. Mein Penis stand bereit und wartete darauf, dass sie
sich nun setzen und ihn in ihren Schoß eintauchen ließe.
Haste
gedacht, von wegen! Diesmal gab es gleich mehrere, kräftige und
schmerzhafte Fußtritte auf meinen Geschlechtsapparat. Und dann setzte sie
sich wirklich nieder, aber nicht dorthin, wo ich es erwartet und erhofft
hatte, sondern von neuem auf mein geschundenes Gesicht. Sie saß so, dass
mein Mund ihre Schamlippen berührte, während meine Nase zwischen ihren
Pobacken verschwand. Ohne viel nachzudenken, begann meine Zunge mit
kleinen Liebkosungen, aber in demselben Augenblick ging sie leicht in die
Höhe: „Nein, nein, hier wird nicht geleckt – noch nicht!“
Sie setzte sich jetzt anders herum auf mich, so dass die Verhältnisse
genau umgekehrt waren, Nase an der Scham und Mund im Hintern. „Jetzt
kannst du lecken, wenn du Lust hast!“ kicherte sie, spreizte mit den
Händen die Arschbacken etwas auseinander und drückte ihren Anus voll auf
meinen Mund. Es war bisher noch nie vorgekommen, dass eine Frau mir diesen
Körperteil zum Lecken bot, und ich setzte meine Zunge vorsichtig und etwas
misstrauisch in Bewegung. Aber ich bemerkte rasch, dass mir das gar nicht
unangenehm war, die Rosette fühlte sich weich und gut an, und ich wagte
sogar, meine Zunge etwas in das enge Löchlein hineindringen zu lassen.
Rösle ließ es sich gefallen, sie bewegte sogar genüsslich das Hinterteil
leicht hin und her.
Aber dann
war plötzlich Schluss mit lustig! Die junge Dame war offenbar der Meinung,
sie habe mich genug „verwöhnt“ und müsse nun wieder zu etwas härteren
Maßnahmen greifen. Sie erhob sich, stellte sich aufrecht neben meinen
Körper, stemmte die Hände in die Hüften und blickte prüfend auf mich
herab. Was hatte sie vor? Ich wartete, ein klein wenig ängstlich, denn sie
hatte sich schon bisher als ziemlich unberechenbar gezeigt.
Und ob!!
Urplötzlich – ich hatte mich gerade ein wenig entspannt – machte sie einen
kleinen Satz und hüpfte voll auf meinen Brustkorb. Auf diese Attacke war
ich in keinster Weise vorbereitet, ich hatte keine Zeit, meine
Brustmuskulatur anzuspannen und die Lungen voll Luft zu saugen. Im Moment
blieb mir echt die Luft weg, die Knochen da oben rum schmerzten, und ich
hatte etwas Sorge, ob sie mir nicht das Brustbein oder ein paar Rippen
gebrochen hatte. Aber ich merkte bald, dass dies nicht der Fall war, denn
der Schmerz ließ relativ rasch nach; jung, kräftig und kerngesund, wie ich
damals war, hält man doch so manches unbeschadet aus. Ich glaube, heute
würde ich bei so einer Aktion echt Probleme bekommen. – Jetzt aber spürte
ich nur noch den Druck ihrer Füße auf meinem Oberkörper. Sie war zwar
nicht groß, aber gut beisammen und nicht gerade ein Superleichtgewicht.
Wie kann man nur „Rösle“ heißen und so gemein sein!? fragte ich mich – was
hat dieses Luder denn noch alles mit mir vor??
Vorläufig
passierte nichts mehr Schlimmes. Sie spazierte ein wenig auf meinem Körper
herum, spielte auch einmal mit einem Fuß an meinem Penis herum, und ich
staunte, wie perfekt sie bei allem die Balance hielt. Schließlich landete
einer ihrer Schweißfüße – anders kann man es nicht nennen – auf meinem
Gesicht. Nun ist ja dieser Geruch, objektiv gesehen, eigentlich recht
unangenehm, aber – komisch! – mir kam es gar nicht so vor – im Gegenteil.
Angeregt begann ich den Fuß zu lecken, und das gefiel ihr offenbar sehr,
denn sie stieg nun von meinem Leib herab, setze sich auf meinen Bauch,
stützte sich mit den Händen ab und präsentierte mir den Fuß von allen
Seiten, so dass meine Zunge überall hinkommen konnte. Einmal – und das
fand ich richtig geil und witzig – fing sie, als ich gerade die Fußspitze
bearbeitete, meine Zunge zwischen der großen und der daneben befindlichen
Zehe richtiggehend ein und quetschte sie ein wenig zusammen.
Nachdem
ich auch den andern Fuß noch verwöhnen durfte, beugte sie sich über mich –
immer noch auf meinem Bauch sitzend – und spie mir mehrmals kräftig ins
Gesicht. Ich war wieder einmal nicht gefasst auf die neue Wendung der
Dinge und ließ meinen Mund geschlossen. „Warum machst du dein Maul nicht
auf, wenn ich dich anspucke?“ rief sie erbost, „hast du keine Lust auf
meinen Speichel? Los, wisch mit der Hand über dein Gesicht und lecke alles
ab!“ Ich gab mir Mühe, ihrer Aufforderung zu folgen, und fragte mich
allmählich, was ich mir von diesem unberechenbaren Weib noch alles
gefallen lassen müsste.
Und
tatsächlich, es kam noch viel dicker! Als sie sich eben über mich gebeugt
hatte, um mich anzuspucken, hatte ich ein leises Geräusch von weiter unten
vernommen, und ich hatte den Eindruck, es könnte ihr ein kleiner Pups
entfahren sein. Und ich hatte mich nicht getäuscht; denn gleich darauf
rutschte sie auf mir nach vorne, bis ihr Po sich wieder über meinem Kopf
befand, hob ihn leicht an und ließ nun einen lauten, ziemlich lang
anhaltenden ausgewachsenen Furz direkt auf mein Gesicht. Ich erschrak
richtiggehend, denn damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Rösle spähte
zwischen ihren Beinen hindurch auf mein Gesicht und lachte laut auf, als
sie meine erschrockene, verdutzte Miene sah. Und dann folgten zwei weitere
Fürze, weniger lautstark, dafür zunehmend duftend, und beim dritten
umwabbelte bereits deutliches Darmgas meine Nase. Diese kleine Sau! Und
wieder gegensätzliche Gefühle in meinem Kopf: auf der einen Seite Empörung
über solch eine Unverschämtheit, auf der andern Seite ein gewisses
lustvolles Kribbeln im Bauch.
Von oben
ertönte es: „Puh, wie das stinkt!“ Und dann, etwas gekünstelt: „Tut mir
leid, Lieber, ich hatte nicht vorausgesehen, dass mein Pups so stark
riecht.“ Heuchlerin! dachte ich noch, da kam auch schon ein Nachzügler!
Und der stank nun wirklich extrem und hörte sich auch etwas merkwürdig an,
wie ein wenig prustend. „Oh!“ rief sie, „ich glaube, der war ein bisschen
feucht – tut mir leid.“ Aber im nächsten Moment wieder im Befehlston:
„Los, leck meinen Arsch sauber!“ Verdattert tat ich, wie mir geheißen, und
es fühlte sich tatsächlich ein wenig feucht an, ich hatte einen leicht
bitteren Geschmack im Mund. Aber gehorsam und, wenn ich ehrlich bin, mit
Genuss, leckte ich, bis ich den Eindruck hatte, dass alles sauber war.
Dieses Dorfmädchen muss mich verhext haben, dass ich das alles so geduldig
und sogar mit heimlicher Lust über mich ergehen lasse, dachte ich bei mir.
Jetzt war
ich so weit, dass ich mit allem, wirklich allem rechnete. Nichts schien
mir mehr unmöglich. Ich lag ergeben - und dabei zunehmend aufgegeilt!! -
im Gras, der pralle Hintern immer noch über mir, und dachte: Gleich wird
sie mir aufs Gesicht ...
Aber nein,
das tat sie denn doch nicht! Vielleicht musste sie ja auch gar nicht. Ich
war mir nicht sicher, ob sie es nicht getan hätte, wenn sie wirklich
gemusst hätte --- und war gleichzeitig etwas überrascht und entsetzt
darüber, dass ich mich bei dem Gedanken ertappte: eigentlich schade, dass
es nicht geschehen ist --------- Ich entdeckte überhaupt zunehmend
Wünsche, Gefühle, Gedanken bei mir, die ich nie und nimmer für möglich
gehalten hätte.
Was hat
dieses süße, geile Weibchen nur in der kurzen Zeit mit mir gemacht??
Sie hatte
sich jetzt erhoben und stand breitbeinig über mir. Das gefiel mir
ungemein, und ich war so weit, dass ich hoffte, sie möge auf mich
herabpissen. Und das tat sie auch tatsächlich, mit fröhlichem Gesicht. Ein
warmer Strahl rieselte wohlig auf meinen Körper herab. Rösle bewegte ihren
Unterleib hin und her, vor und zurück und benetzte so einen großen Teil
meines Leibes, von der Lende bis zum Kopf. Als sie fertig war, strich ich
mit meiner Hand über Brust und Bauch und leckte sie sorgfältig ab. Mit der
andern – es war jetzt endgültig um mich geschehen, ich konnte mich nicht
mehr beherrschen! – bearbeitete ich eifrig mein steil aufragendes Glied.
„Nein!“
rief Rösle laut, „nicht wichsen bitte, ich weiß was Besseres!“ Und jetzt,
jetzt endlich, senkte sie ihren Unterleib auf den meinen herab, nahm
meinen Schwanz in die Hand und versenkte ihn langsam und vorsichtig in
ihrer gut angefeuchteten Vagina. Ich finde kaum Worte, um das herrliche
Gefühl zu beschreiben, das mich in diesem Moment durchdrang; noch nie
vorher und selten danach hat mich die intime Vereinigung mit einer Frau
mit einem solchen Glücksempfinden erfüllt, es durchrieselte mich von den
Zehen bis zu den Haarspitzen. Es kam mir so vor, als sei mein Penis eigens
dazu bestimmt, in dieser warmen, glitschigen, sich eng anschmiegenden
Röhre zu ruhen.
Zunächst
blieb sie ruhig sitzen, mein Glied tief in ihrer Vagina, und lächelte
verliebt auf mich herab. Und mir war’s recht so, ich hatte gar nicht die
Neigung wie sonst, rasch mit stoßenden Bewegungen zu reagieren; ich war
einfach nur selig! Dann begann sie mit langsamen Bewegungen, allmählich
zunehmend, wobei sie sich einmal ganz auf mich herabbeugte und mit ihrer
Zunge mein Gesicht ableckte. Ich spürte, wie meine geile Erregung sich
bereits dem Höhepunkt näherte, und ich musste meine ganze intellektuelle
Konzentration aufwenden, um es nicht bereits jetzt zu einer Ejakulation
kommen zu lassen. Aber auch ihre Erregung war offensichtlich schon sehr
groß: sie ritt nun wie wild auf mir auf und ab mit brünstigem Stöhnen; ich
ließ alle „Konzentration“ fahren und gab mich einfach dem Augenblick hin.
Als ich schon den Höhepunkt nahe fühlte, glitt bei unsern heftigen
gegenseitigen Bewegungen mein Glied aus ihrer Scheide heraus, war aber
gleich darauf wieder drin, ich stieß von unten ganz tief hinein, und jetzt
hatten wir beide gleichzeitig einen Orgasmus, wie man ihn sich kaum
vorstellen kann: heiße Schauer rasten wellenförmig durch meinen Körper,
wir hatten alles um uns vergessen und schrieen uns gegenseitig die Lust
ins Gesicht. In nicht endend wollenden Stößen ergoss sich mein Samen in
ihren Schoß. Einen Moment lang – aber wirklich nur einen Moment! – ging es
mir durch den Kopf: Ach du liebe Zeit, du hättest doch deinen Schwanz
rechtzeitig herausziehen müssen---!! (Eine bekanntlich höchst zweifelhafte
Verhütungsmethode, aber damals in gewissen Situationen die einzig
mögliche.) Aber dann sank Rösle neben mir aufs Gras, wir lagen beseligt
eng umschlungen nebeneinander, wir lebten nur noch in der Gegenwart und
dachten nicht an die Zukunft, es war uns alles rings um uns egal. „Wenn du
zum Augenblicke sagst: Verweile doch, du bist so schön“ – dann zog uns
kein Mephisto in die Hölle wie in Goethes „Faust“, nein, ganz im
Gegenteil, wir schwebten im siebten Himmel der Liebe -------------
Rösle nahm
mich für die restliche Nacht mit in ihr Zimmer –leise, leise, damit die
Eltern nichts merkten, und wir liebten uns noch zwei weitere Male, zwar
innig, aber doch etwas gemäßigter. Früh am Morgen musste ich mich dann
davonschleichen zum Bahnhof, nach einem innigen, tränenreichen Abschied
und nachdem ich ihr noch meine Freiburger Adresse gegeben hatte, für alle
Fälle, denn wir hatten ja, wie gesagt, nicht „aufgepasst“!
Aber ich
habe nie wieder etwas von Rösle gehört -------------------------- |